Meine Fragen zur Hundehaltung

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    • Bananenhamster schrieb:

      Uuuh @Luryka Futter ist immer ein gaaaaanz bösen Thema. Shlimmer noch als Politik und Religion zusammen.

      Bei Luryka ist das Futterthema aber nicht so dramatisch, denn Wauzi mag alles und verträgt alles. :haumichweg:



      DogGirl schrieb:

      .noch ein, zwei Gewürzgürkchen und Cocktailtomätchen dazu, und wir haben das Frühstücksbuffet für den kommenden Hau-Rein-Donnerstag schon fertig.
      Würde auch @Biggi mal ein bisschen Arbeit abnehmen, nech!?


      Aber echt! :haumichweg:



      Aber zu Deiner Frage, Luryka - meine Jungs werden roh gefüttert. Fleisch, Knochen, Innereien.
      Und wenn ich im Winter für uns Menschen koche, und es bleibt was übrig, gibt´s auch mal Essensreste. Im Sommer nicht...da essen wir nur Salat...damit kann man die Jungs jagen. :haumichweg:


      Als Leckerlis lieben beide Jungs Trockenlunge und getrocknete Öhrchen.Oder zwischendurch auch mal eine bayrische Laugnbrezn. :D Zum Einüben von Tricks gibt`s Emmentaler-Würfelchen. Im Alltag achte ich darauf, dass die Leckerlis "natürlich" sind.

      Wenn ich aber mal Guttis von irgendwem geschenkt bekomme, beispielsweise aus einem Wichtelpäckchen, dann achte ich auf gar nix, sondern gebe die und freue mich, wenn sie schmecken. :thumbsup:
      Meine Jungs vertragen aber auch alles.
      Liebe Grüsse von Doris mit Hans und Paul
    • ach ja, jeder (oder fast?) Barfshop erstellt Dir individuelle Futterpläne auf Wunsch. Das wäre, wenn man anfängt mit BARF eine sehr sichere Möglichkeit sich in die Materie "reinzufuchsen" und die genauen Kosten hättest Du dann auch direkt parat.
      Wie gesagt, zum Anfang ist das erstmal sicher, so das Hundi nix fehlt an Vitaminen u.s.w. und mit der Zeit entwickelt man dann in aller Regel sowieso eigene "Futterpläne".
      Richtig gebarft ist überhaupt nicht (oder zumindest nicht viel) teurer als vernünftiges (!) Fertigfutter !
      Ich z.B. habe einen Deal mit dem freundlichen türkischen Lebensmittelhändler hier. Der gibt mir meistens alles was seiner Meinung nach optisch nicht mehr so menschentauglich (ich finde das eigentlich immer tiptop) ist und auch Fleisch + Fisch u.s.w. was nicht mehr so superfrisch ist und das alles fürn Appel und n Ei :D
      Gut, das ist nun mein Glück, aber angefangen hatte ich damals genau so wie oben beschrieben.
      :Hund-smile:
      "Im Gegensatz zum Menschen ist jeder Hund grundehrlich. Dies von ganzem Herzen und nicht weil ihm das jemand beigebracht hat."
      (Stefan Wittlin, Schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tomstep ()

    • Als ich angefangen habe, eigene Hunde zu füttern (1981....als ich zu meinem Mann zog, der die Boxer hatte), hatte ich überhaupt keine Hinweise oder gar Tabellen, wie man Hunde füttert.
      Ich hab` einfach das gegeben, was meine Mutter unserem Hund gefüttert hatte - das war auch das, was mein Mann gefüttert hat: Fleisch, worunter auch oft "nur" Schlachtabfälle und Innereien waren, Knochen und dazu gab`s öfter mal Nudeln, Reis, Kartoffeln.

      Alle Hunde haben überlebt. :D

      Als dann das Internet kam, habe ich mir unheimlich viele Informationen angelesen. Nun füttere ich immer noch so, wie früher....aber mir ist mehr bewußt, was ich mache. :D
      Früher habe ich ausreichend Leber und Knochen gefüttert, weil man das halt so machte. Heute weiß ich, welche Nährstoffe in der Leber sind und wofür genau Knochen wichtig sind.

      Sich über Rohfütterung zu informieren ist heutzutage wirklich super leicht, weil es dazu echt viele Infos im Internet gibt. :thumbsup:
      Liebe Grüsse von Doris mit Hans und Paul
    • @tomstep ein bisschen muss ich widersprechen: die meisten Pläne aus barf-Shops sind - freundlich gesagt - für die Tonne... Es gibt sicher gute, aber in der Masse sind die Pläne nicht auf den Hund abgestimmt und man bekommt Fertigmenüs angedreht.

      Aber das Prinzip ist richtig: Wenn man sich unsicher ist, von jemandem einen Plan erstellen lassen. Ich habe mir auch eine gute Ernährungsberaterin gesucht und mir die Pläne für Enzo erstellen lassen.
    • tomstep schrieb:

      ach ja, jeder (oder fast?) Barfshop erstellt Dir individuelle Futterpläne auf Wunsch. Das wäre, wenn man anfängt mit BARF eine sehr sichere Möglichkeit sich in die Materie "reinzufuchsen" und die genauen Kosten hättest Du dann auch direkt parat.
      Wie gesagt, zum Anfang ist das erstmal sicher, so das Hundi nix fehlt an Vitaminen u.s.w. und mit der Zeit entwickelt man dann in aller Regel sowieso eigene "Futterpläne".
      @ CC Enzo:
      Natürlich sind diese Pläne nicht das Maß der Dinge, aber eben für den Anfang eine zusätzliche Sicherheit und man muss (oder sollte) sich dann natürlich immer mehr mit der "Materie" beschäftigen. Aber, wie gesagt, mit der Zeit entwickelt man dann in aller Regel sowieso eigene "Futterpläne"., aber zum Start ist es eine Orientierungshilfe, nicht das Maß aller Dinge :P
      Mehr wollte und habe ich auch hoffentlich nicht damit sagen wollen ;)
      :Hund-smile:
      "Im Gegensatz zum Menschen ist jeder Hund grundehrlich. Dies von ganzem Herzen und nicht weil ihm das jemand beigebracht hat."
      (Stefan Wittlin, Schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe)
    • Isa schrieb:

      CC Enzo schrieb:

      Bei einem 7kg Hund und mittlerer Aktivität bist du bei ca. 60€ im Monat.
      Du warst doch beim BARF, oder?Also mein 7 kg Futtermittelallergiker Hund mit hohen Energiebedarf kostet mich im Monat etwa 35 €.
      fertig portioniert! ;)
      Wenn man selbst portioniert passt das ganz gut, denn ich hab bei dem Anbieter für Enzo über das doppelte berechnet...