Meine Fragen zur Hundehaltung

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    • Weil ich es mit dem Handy geschrieben habe :shocked:

      Du nimmst ein altes Laken und ziehst es über den Koffer. Das Laken wird größer sein als dein Koffer, also musst du es etwas zurechtschneiden.
      Statt das Laken dann um den Koffer zuzunähen, würde ich ein Klettverschluss verwenden. So kannst du, wenn das Laken mal gewaschen werden muss, es einfach abziehen und dann neu beziehen. So Klettverschluss kostet nicht viel. 1 Meter kostet vielleicht einen Euro beim Tedi z.B.
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      Das war auch für mich eine große Frage und ich hab es dann nach Gefühl gemacht bzw. bin noch immer dabei:

      - So gut wie möglich verhindern dass er es schafft nachzulaufen, also rechtzeitig festhalten oder ablenken (eher festhalten :rolleyes: )
      - Die Katze hat einen großzügigen Bereich als Rückzugsmöglichkeit wo der Hund nicht hin darf (Küche, Nebenzimmer, Dachboden, Freigehege)
      - Wenn der Hund ruhig ist obwohl er die Katze sieht lobe ich ihn, wenn grad möglich auch mit Leckerli
      - Wenn er hektisch wird schimpfe ich nicht sondern schau dass er die Katze nicht mehr im Blickfeld hat, weil ich nicht möchte dass er mit ihr versehentlich was schlechtes verbindet

      Noch etwas bisschen eigenes, wovon ich hoffe dass es hilfreich ist:
      - Ich halte ihm die Katze (nicht mit dem Gesicht voran sondern die hintere Hälfte) hin damit er ruhig an ihr schnuppern kann ohne das Nachlauf-Spiel. Der Katze gefällt das zwar nicht und wenn sie es mitbekommt dann pfaucht sie, aber ich hoffe dass seine Neugierde ein wenig gestillt wird. Sonst ist sie ja für ihn unerreichbar.
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      Nein unsere Katze kennt keine Hunde, möchte ihn bisher auch nicht kennen lernen.
      Die ersten Tage ist sie fast nicht vom Dachboden runter gekommen, inzwischen schläft sie schon wieder bei uns im Bett wenn sie sich durchschleichen kann.

      Ist ein Catwalk so ein Katzenweg an der Wand? Vielleicht geht sie dann ja doch da rauf. Für mich würde nur unters Bett als einzige Ausweichmöglichkeit nicht in Frage kommen weil wenn sie sich wirklich fürchtet dann würde sie sich da unten bestimmt in die Enge getrieben fühlen. Wir haben ein Absperrgitter in die Küchentür eingebaut, ein Stück über den Boden damit die Katze unten durch passt und dahinter ist ihr Bereich wo sie auch schlafen, fressen, ins Gehege und auf die Kiste gehen kann. Sie ist den ganzen Tag in ihrem Bereich aber hat dort auch alles was sie braucht, außer Nachts da kommt sie zu uns ins Bett und ich besuche sie auch für Streicheleinheiten wenn ich sie länger nicht gesehen hab. Das Gitter hat ca. 30 Euro gekostet und ist zum Einklemmen ohne anschrauben.

      Unsere wäre todunglücklich gewesen wenn wir ihr alles nehmen und sie sich nirgendwo zurückziehen kann. Ich bin mir sicher dass sie dann Tag und Nacht nur im Freigehege gewesen wäre auch wenn sie friert.

      Simba würde außerdem in jeder unbeobachteten Minute das Katzenfutter und den Inhalt vom Katzenklo fressen. Das kann er natürlich lernen dass er das nicht soll - aber wie lange das dauert und ob er sich auch unbeobachtet daran hält ist eine andere Frage :whistling: Nach 4 Wochen muss ich ihn immer noch manchmal aus dem Spalt für die Katze unter der Absperrung befreien weil er unten durch will und mit dem Hintern stecken bleibt - obwohl er schon weiß dass er das nicht soll, weil er versucht es wirklich heimlich zu tun.

      Aber es kommt auf die Katze an, andere kommen auch ohne das alles klar und gewöhnen sich bald dran. Und es kommt auch auf den Hund an. Wenn ich wüsste dass der Hund ruhig ist und die Katze nicht zu jagen versucht dann hätte ich vielleicht nur Futter und Kiste abgesperrt weil die Katze ja auch merkt wenn von etwas keine Gefahr ausgeht. Gibt es bestimmt, aber ich kenne so einen braven Welpen noch nicht ^^
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      Bei uns war es sehr unterschiedlich. Ich hatte Katzen, auch erwachsene Katzen, die aus dem Tierschutz kamen und Katzenwelpen.
      Einige meiner Katzen hatten keine Hundeerfahrung. Wenn die Katze den Raum betrat mussten die Hunde aus dem Weg gehen. Das war mir immer sehr wichtig. Die Katze war König und stand immer höher als der Hund. Hört sich jetzt vielleicht ein wenig gemein an, Fakt ist aber,
      wir sind ALLE gut damit gefahren.
      Dann hatten wir noch den umgekehrten Fall:
      Ein alter Hund starb und ein Hundewelpe kam dazu. Kenia z.B. hat, als sie mit 10 Wochen zu uns kam, von Silvia richtig Prügel bezogen.
      Da hatte ich nicht mit gerechnet. Aber alles gut ausgegangen....Silvia mag Kenia gerne.
      Kenia interessiert sich weder für Silvia noch für Lupo!
      Olga habe ich oft daran hindern müssen den Katzen hinterher zu laufen. Es gibt ja so Welpen die lernen es erst wenn sie mal richtig eins auf die Mütze kriegen. So war es bei Olga.

      Gruß
      Birgit
      Mein Leben dauert viel kürzer als deins. Jede Trennung von dir macht mich traurig.
      Denk bitte immer daran: Du hast mich genommen <3 !