Meine Fragen zur Hundehaltung

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Luryka schrieb:

      da ich ja Stimmungsschwankungen manchmal habe oder schlechte Tage wo ich viel weine wären die Rassen damit überfordert.
      Ich glaube, die meisten Hunde wären damit überfordert, erst Recht auch Hunde aus dem Tierschutz, die haben ja oftmals schon einiges durch, die brauchen wirklich Stabilität...

      Lupo schrieb:

      wenn Du Stimmungsschwankungen
      hast, passt ein Hund zu Dir an dem das abprallt. Den das nicht juckt und den das kalt lässt.
      Ich glaube, extrem schwierig zu finden, wenn's sowas überhaupt gibt...

      Sandra84 schrieb:

      und komme zu dem Schluss, dass aktuell ein Hund gar nicht ins Bild passt, egal welcher Rasse, Größe, etc.
      Ich komme leider auch zu dem Schluß, tut mir leid...
      Viele Grüße von Heike und den Mädels
    • Der Hund soll ja nicht sofort einziehen. Aber ich finde es gut, dass Luryka sich jetzt schon erkundigt. Sie ist jetzt auch schon recht lange in Foren unterwegs, von daher scheint auf jeden Fall tieferes Interesse an Hunden vorhanden zu sein.

      Die aufgelisteten Rassen finde ich aber auch nicht passend. Ich habe jetzt auch nicht im Kopf, ob ihr ebenerdig bzw mit Aufzug wohnt? Sonst wäre ein Berner ohnehin raus. Aber generell sehe ich bei der Rasse such das Problem mit der gesundheitlichen Vorbelastung. Und bei Größe und Gewicht eines Berners hat man schonmal nicht die geringsten Futterkosten. Die Tierarztkosten kommen dann auch noch hinzu...

      Ich würde stark zu einem kleineren Hund raten, allein schon von diesem Aspekt her. Beziehungen sind ja oft nicht fûr immer - d.h., wenn es zu einer Trennung kommen sollte, wird wahrcheinlich der Hund bei dir bleiben und du bist dann alleine verantwortlich.
      ♡-liche Grüße von Lina, Chihuahua Rex und Yorkie Jasmin
    • Ich finde es gut, dass du dich informierst, aber ich kann dir zu 100% sagen, dass weder du, noch ein Border Collie miteinander glücklich werden.

      Border Collies sind Arbeitshunde. Sie sind auf absoluten Gehorsam gezüchtet worden, aber auch auf enorme Selbstständigkeit. Wenn der Besitzer nicht absolute Führungsqualitäten beweist (und dazu gehören nunmal keine Stimmungsschwankungen), trifft er eigene Entscheidungen und das geht meist gewaltig nach hinten los. Auch muss man einem Border Collie deutlich zeigen, dass Hüteverhalten im Alltag absolut unerwünscht ist. Border Collies sind, wie die meisten Hütehunde, unglaublich sensibel. Aber sie benötigen eine sehr konsequente Hand. Schau mal in Nanouks Thread. Da habe ich vor kurzem ein Video eingestellt, in dem wir an Hühnern vorbei laufen. Kurz bevor ich pfeife, sieht man, wie er zum Hüten ansetzt. Mit meinem Pfiff unterbreche ich dieses Verhalten. Den Hütetrieb kann man nicht aberziehen. Der muss permanent kontrolliert werden. Einfach so kopflos durch die Gegend schlendern ist nicht. Zum Thema Bewegung: Ein Border Collie und ein Aussie sind zwar charakterlich sehr verschieden, jedoch brauchen sie beide ähnlich viel Bewegung. Ich kenne viele Border, aber auch einige Aussies. Ich kenne keinen einzigen Border der als reiner Familienhund leben kann, aber doch mehrere Aussies (wobei die als Sporthund doch auch glücklicher wäre). Die meisten Aussies sind robuster und nicht so sensibel. Die Wahrscheinlichkeit einen Aussie mit wenig Hütetrieb zu bekommen ist höher, als einen Border. Ich kenne ehrlich gesagt keinen einzigen Border ohne Hütetrieb. Trotz alledem halte ich auch den Aussie absolut ungeeignet für dich.


    • Ich bin grad mal im Kopf Rassen durchgegangen, die ich persönlich als wesensfester empfinde (zumindest die Individuen die ich kenne).

      • Labrador
      • Golden Retriever
      • Cocker Spaniel
      • Jack Russell
      • Beagle
      • Neufundländer
      • Berner Sennenhund
      • Boxer
      • Chesapeak Bay Retriever
      • Stabijhoun
      • Coton de Tulear


      In wie weit die Hunde von ihren restlichen Bedürfnissen zu dir passen, muss man natürlich einzeln prüfen.


    • Golden Retriever wurde mir gesagt,das die auch nicht einfach sind.
      War glaube im anderen Forum.
      Obwohl ich die auch toll finde.

      Ja erst in ein paar jahren soll ein Hund einziehen und dann soll sich die Wohnsituation geändert haben.
      Wie weiß ich aber noch nicht das wird sich zeigen.

      Die letzte Rasse ist ja knuffig.
      Aber die wäre meinem Freund wahrscheinlich zu klein.
      Rassebeschreibung hört sich aber gut an.

      Stabijhoun gefallen mir auch und sind groß genug und vom Charakter gefallen sie mir auch.

      Chesapunk sieht ja lustig irgendwie aus. xD

      Cocker Spaniel hatte ich auch schon im Auge.


      Ich erzähl mal von mir damit ihr mich besser kennenlernt.
      Fragt mich jetzt nicht warum ich das mache.xD

      Also ich hab einen kleinen Bruder und eine große Schwester.
      Schwesterchen hat 2 Hunde und einen Mann. xD
      Ok und noch ein Kaninchen ob sie noch Schlangen haben weiß ich gerade nicht. xD

      Kurzfassung von meiner Vergangenheit ich wurde von meiner Mutter geschlagen,meine beste Freundin hab ich im leichensack gesehen,ich wurde schonmal sexuell belästigt.
      In der Gesamtschule gemobbt.
      Realschulabschluß gemacht.
      Hab eine Umschulung als Einzelhandelskauffrau gemacht,weil ich 25 wurde und immer noch kein Ausbildungsplatz fand.
      Bei meinen Eltern hatte ich Kaninchen,Zebrafinken(die sogar gebrütet haben),Zwerghamster,Nymphensittich.

      4 Monate bei Fres..... gearbeitet wo ich fast heulend zusammen gebrochen bin,weil alles schnell schnell schnell gemacht werden musste und ich angemault wurde nach paar Minuten wo vorher gelobt wurde.

      Hab meinen jetzigen Freund kenngelernt und bin dann heimlich mit ihm zusammen gezogen,dadurch hatte ich ca. 6 Monate keinen Kontakt mit meiner Familie.
      Mit meinem Freund hab ich noch nie richtig gestritten.
      ABer leicht sind wir nicht immer.
      Manxhmal könnte ich ihn erwürgen.
      Ich maule ihn schon mal an.

      Ich bin kein Frühaufsteher.xD

      Ich nehme Antidepressiva und bin in Therapie.
      Manchmal habe ich schlechte Tage wo ich wegen jedem Scheiß weine und bin manchmal schnell gestresst.
      Aber ist alles in Grenzen durch die Tabletten.

      Bei und leben 2 Katzen.

      Ich weiß das ein Hund Verantwortung heißt.
      Ich weiß das Tierarztkosten hoch sein können.
      Ich will ja für den Umzug oder Häuschen sparen und nebenbei auch für einen Hund und dann direkt auch etwas mehr und auch wenn der Hund eingezogen ist spare ich weiter.
      Ich hab zeit und kann lange spazieren gehen und auch je nach dem was es für ein Hund ist.
      Apportieren oder Agility oder so machen.

      Wenn ich mit meinen Katzen clicker bin ich konsequent.
      Oder wenn sie wo runter sollen dann auch und kann es auch in einem ich sag mal strengeren Ton sagen.


      Jetzt weiß ich nicht mer was ich schreiben soll.
    • Wirklich, Goldies wurden als komplziert dargestellt? Sehe ich gar nicht so. Golden Retriever sind fröhliche, lernwillige Hund und im Normalfall sehr umgänglich und auch meist gut verträglich mit Hunden und Menschen. Könnte ich mir gut vorstellen, dass die Rasse zu dir passt.

      Vom Chesapeake Bay Retriever hingegen möchte ich abraten - von dem was ich mitbekommen habe, sind diese Hunde schon eher speziell und weniger leicht zu führen.

      Übrugens, ich habe auch manchmal schlechte Tage, das äußert sich dann ähnlich wie bei dir (habe ja auch eine Diagnose). Meine Hunde kommen dann oft zu mir wie sonst auch und kuscheln - das tut mir gut und da ich es nicht an ihnen auslasse, haben die Zwerge damit auch kein Problem ;) Meine Maus würde ohnehin am liebsten den ganzen Tag kuscheln auf der Couch, und der Rüde ist sehr gelassen, den tangiert das nicht sonderlich.
      ♡-liche Grüße von Lina, Chihuahua Rex und Yorkie Jasmin
    • Ich würde mich garnicht so auf exotische Rassen konzentrieren. Wenn du es mal realistisch siehst, wirst du auch in ein paar Jahren kaum quer durch Deutschland reisen und verschiedene Züchter ( möglicherweise mehrmals) besuchen.
      Ich könnte mir bei dir gut einen erwachsenen Hund aus einer Privatabgabe oder dem Tierheim vorstellen. Scheidungsopfer oder einen Hund, der aus Altersgründen der Besitzer abgegeben wird, ohne große Baustellen. Und ja, die gibt es, wenn man genügend Zeit hat. Nach Andy habe ich fast ein Jahr gesucht. Golden oder Labrador oder ein Mix.
      Was ist eigentlich aus der Tierheim-Gassi-Sache geworden?
      LG Petra mit Andy

      So ein Hund ist ja auch nur ein Mensch...
    • Erstmal vielen Dank für Deine Erklärung..... viele kennen Dich ja noch nicht so gut......

      Ich finde man kann es überhaupt nicht so an einer Rasse festmachen....... Ich seh auf der Liste viele die ich nicht für geeignet halte..... jeder macht ja andere Erfahrungen....
      Ich finde auch gut, das Du DIch vorher damit beschäftigst.....
      Aber lass Dir von einer alten Frau gesagt haben:
      Es kommt sowieso anders als man denkt!!!!!!!!!!!
      :) :)

      LG MARTINA
    • Wir haben eine Golden Retriever Hündin in Moglis Dummygruppe und ich kenne sie auch aus Erziehungskursen. Diesen Goldie finde ich alles andere als leichtführig. Sie verteidigt Ressourcen, das Frauchen musste lange daran arbeiten, dass die Hündin nicht in jeden Tümpel gesprungen ist und irgendwann dort auch wieder rausgekommen, sie bellt wenn an unserer Gruppe andere Menschen oder Hunde vorbeigehen worauf Mogli und die Labrador Hündin überhaupt nicht reagieren.

      Ich glaube Golden Retriever gelten als leichtführig und der eine oder andere Hundehalter unterschätzt, dass auch diese Hunde Erziehung brauchen. Das gleiche habe ich mit einem Labrador in Balous Mantrailing-Gruppe erlebt. Mit dem Rüden hatte das Frauchen auch das eine oder andere Problem.

      Das Frauchen des Golden Retriever hatten einen Burnout und war einige Monate nicht in dem Kurs. Die Hündin spiegelt das Frauchen sehr. Grundsätzlich ist die Hündin aber ein netter Hund und die Trainerin sagte gerade letzte Woche zu der Halterin, dass sie Probleme bekommen würde wenn die Hündin nicht so nett wäre.

      Ich würde dir zu einem Beagle raten. Die sind meistens nicht sensibel wodurch sie (leider für die Hunde) oft Versuchshunde in Laboren sind. Aber bei einem Beagle darfst du keinen absoluten Gehorsam erwarten und dass ihr das Vorzeige Hund/Menschteam werdet. ;) Ein Beagle wird immer eigenständig bleiben.

      Und ich würde die Tierheimhunde ohne erkennbare Rasse nicht ausschließen. In den Tierheimen sind immer mal wieder Anfängergeeignete Hunde ohne Probleme. Die sind nur nicht lange im Tierheim und schnell vermittelt.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • CrazyDogs123 schrieb:

      dass die Hündin nicht in jeden Tümpel gesprungen ist
      Naja, wenn man bedenkt, wofür der Golden Retriever gezüchtet worden ist, ist das ja schon fast rassetypisch. Damit muss man ganz einfach als Goldie-Halter mit rechnen :huh:
      Ich hatte hier zwei Exemplare - Arbeits- und Showlinie. Der Goldie aus der Arbeitslinie war eben auch derjenige, der wirklich diskutierte, der in jeden Tümpel sprang und der mich den letzten Nerv gekostet hat. Der Goldie aus der Showlinie hingegen war ne langweilige Schnarchnase, der sofort bei jedem Scheiß anfing zu "knatschen", weil er ein sensibles Weichei ist.
    • Ich möchte auch nochmal betonen, wie unterschiedlich Individuen der Rassen sein können, auch wenn es keine Unterscheidung in Show und Arbeitslinie gibt.
      Nacho und die Collie Hündin meines Nachbarn sind schon recht ähnlich, aber unterscheiden sich in manchen Punkten auch wieder sehr. Nacho hat kaum Jagdtrieb, während man Claire ganz deutlich ansieht, wenn sie eine Spur gefunden hat.
      Collies gelten als sensibel, und auch das ist Nacho, außerdem sehr leicht zu stressen (zur Fütterungszeit ist er gestresst, beim Staubsaugen, wenn irgendwelche Möbel aufgebaut werden, eine Zeit lang war einfach ohne ersichtlichen Grund gestresst - im Nachhinein war das wahrscheinlich, weil er dann doch zu wenig ausgelastet war, seit Anfang Oktober nehm ich ihn zum Laufen mit und das Problem ist plötzlich gegessen), ABER Nacho reagiert nicht mal ansatzweise so empfindlich auf Stimmungen wie Scully, die Staff Hündin meiner Mutter. So ein Terrier gilt ja eher selten als Sensibelchen, aber sobald es mal lauter wird, ist Scully weg.

      Ich finde daher gerade mit deiner Situation solltest du nach erwachsenen Hunden Ausschau halten. Da weiß man wenigstens, wie der Hund drauf ist, wie sensibel er ist, wie sportlich, etc.

      Generell finde ich übrigens, so ein bischen Sportlichkeit sollte jeder Hundehalter mitbringen - sonst werden die täglichen Spaziergänge zur Qual. Und ja, ich kenne mittlerweile genug Menschen, denen ich keine Stunde Spaziergang (am Tag, geschweige denn am Stück) zutraue, um das extra zu erwähnen. Und Sportlichkeit hat auch nur begrenzt was mit Gewicht zu tun, gibt ja auch genug deutlich Übergewichtige die jeden Tag 2 Stunden draußen sind mit Hund. Das nur nebenbei, weil du sagst, du wärst wohl kein sportlicher Besitzer.

      Du sagst ja auch über deine finanzielle Situation, dass es eher schwierig ist, das wäre meiner Meinung nach noch ein Grund, nicht nach einem Welpen zu gucken. Ein Rassewelpe kostet gut und gerne mehr als 1000€, und wenn man es nicht so dicke hat, dann sollte dieser Betrag lieber zurückgelegt werden für den Tierarzt.

      Zum Thema dein Freund möchte keinen kleinen Hund:
      Die meisten größeren Hunde sind Hunde mit einem gewissen Arbeitswillen bzw Mischlinge von Rassen, die bestimmte Aufgaben erfüllen mussten, sei es nun Jagd oder Hüten oder Schützen. Bei den kleineren Hunden sind dagegen eben auch einige bei, die immer als Begleithunde gezüchtet wurden. Die Kleinen haben viel drauf, wollen auch raus und was lernen, sind aber doch nicht so anspruchsvoll wie Schäferhund oder Jagdhund.
      Und wenn DU die Hauptbezugsperson für den Hund bist und diejenige, die ihn beschäftigt - dann muss die Entscheidung danach fallen, was du dem Hund bieten möchtest und kannst. Wenn dein Freund nicht bereit ist den Hund entsprechend auszulastem, dann muss er eben damit leben, dass eventuell ein kleinerer Hund besser zu euch passt.

      Wie von vielen anderen gesagt, aktuell ist kein Hund die bessere Alternative, aber all die Dinge solltest du im Hinterkopf behalten wenn es irgendwann soweit ist.
    • Danke für die vielen Antworten.

      Er meinte das es größer sein sollte damit er sich gegen die Katzies wehren kann.
      Obwohl ich denke das das auch ein kleiner Hund kann.

      Im Moment meinte mein Freund das ich das mit den Tierheimen noch nicht machen,weil man nicht weiß wie stressig es wird.
      Aber wenn die Weihnachtszeit vorbei ist l,werd ich es machen.
      Fahr dann immer nach der Arbeit ins Tierheim.
    • CrazyDogs123 schrieb:

      Wir haben eine Golden Retriever Hündin in Moglis Dummygruppe und ich kenne sie auch aus Erziehungskursen. Diesen Goldie finde ich alles andere als leichtführig. Sie verteidigt Ressourcen, das Frauchen musste lange daran arbeiten, dass die Hündin nicht in jeden Tümpel gesprungen ist und irgendwann dort auch wieder rausgekommen, sie bellt wenn an unserer Gruppe andere Menschen oder Hunde vorbeigehen worauf Mogli und die Labrador Hündin überhaupt nicht reagieren.

      Ich glaube Golden Retriever gelten als leichtführig und der eine oder andere Hundehalter unterschätzt, dass auch diese Hunde Erziehung brauchen. Das gleiche habe ich mit einem Labrador in Balous Mantrailing-Gruppe erlebt. Mit dem Rüden hatte das Frauchen auch das eine oder andere Problem.
      Nun, Du schreibst es ja selbst: Goldies werden häufig unterschätzt, obwohl eben kein Hund selbsterziehend ist.

      Was du beschreibst, kann einem ja mit jedem Hund, der nicht ordentlich geführt und erzogen wird, passieren. Gerade Ressourcenverteidigung und Leinenpöbelei findet man doch bei so gut wie jeder Rasse.

      Ich sehe den Vorteil beim Goldie darin, dass er nicht so sensibel ist wie andere Rassen, sondern eher eine Frohnatur. Gleichzeitig ist er aber weniger selbständiger und hat mehr WTP als der typische Beagle oder Spaniel.

      Hier gibt es immer wieder mal Abgabegoldies, die sind dann auch schon erwachsen und gefestigt.

      Ich kenne von Vereinen 3 Goldies näher. Alle drei machen mit viel Begeisterung RO, Obedience und Co., sind weder überdrehte Hibbel noch Schnarchnasen, und sind menschen- und hundefreundlich, aber dabei nicht aufdringlich - da gut erzogen.

      Letztlich denke ich aber, welcher Hund passt, ist ja auch Typsache. Wenn @Luryka mal im Tierheim verschiedene Hunde kennenlernt, wird sie bestimmt feststellen, was oder besser gesagt wer ihr liegt :)
      ♡-liche Grüße von Lina, Chihuahua Rex und Yorkie Jasmin
    • tinybutmighty schrieb:

      Ich sehe den Vorteil beim Goldie darin, dass er nicht so sensibel ist wie andere Rassen, sondern eher eine Frohnatur. Gleichzeitig ist er aber weniger selbständiger und hat mehr WTP als der typische Beagle oder Spaniel.

      tinybutmighty schrieb:

      Ich kenne von Vereinen 3 Goldies näher. Alle drei machen mit viel Begeisterung RO, Obedience und Co., sind weder überdrehte Hibbel noch Schnarchnasen, und sind menschen- und hundefreundlich, aber dabei nicht aufdringlich - da gut erzogen.
      Damit ein Goldie eine solche Frohnatur ist, muss man ihn aber auch beschäftigen. Als ich in der Stadt gewohnt habe und jeder dritte Hundehalter einen Goldie hatte, hatte ich mit allen Goldies aus meiner Umgebung mitleid. Sie trotteten lustlos hinter ihren Besitzern her. Jegliche Lebensfreude fehlte bei allen Exemplaren. Sie wurden nicht gefördert, kannten nicht mal unbedingt die Grundkommandos. Sie vegetierten vor sich hin und haben sich selbst aufgegeben. Natürlich habe ich immer nur Momentaufnahmen gesehen und dies kann meine Beobachtung verfälschen.

      Die Golden Retriever in der Hundeschule, die ich auch so getroffen haben, waren ganz anders. Frohnaturen, für jeden Scheiß dabei. Allerdings sind bei den Goldies in der VDH Showlinie ziemlich in den Hintergrund gewandert. Darauf wird bei der Zucht keinen Wert mehr gelegt, was ich sehr schade finde.

      Labradore sind anders. Wenn sie nicht beschäftigt werden, dann beschäftigen sie sich halt selber: Rennen andere Hunde um, machen Schabernack. Die Rasse fordert mehr von ihren Haltern, während der Goldie sich einfach nur zurückzieht.
    • Luryka schrieb:

      Er meinte das es größer sein sollte damit er sich gegen die Katzies wehren kann.
      Obwohl ich denke das das auch ein kleiner Hund kann.
      Also meiner Erfahrung nach ziehen große Hunde bei Katzen eher die Rute ein :whistling:

      Unser Kater Rambo hatte nicht nur Murphy fest im Griff, die beiden Rottis vom Nachbarn sind auf einen Blick von Rambo in ihren Zwinger und Rambo ist seelenruhig durch den Garten stolziert - inkl. Putzpause :whistling:

      Enzo kennt keine Katzen: Im Feld würde er hinterher rennen. Sieht er aber eine Katze im Ort und die droht auch noch ein bisschen (Puschelschwanz reicht) möchte er bitte - dass ich ihn schnell weg in Sicherheit bringe :P