Auf meinem Weg zum Hund...

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    • Auf meinem Weg zum Hund...

      ... hätte ich da noch ein paar Fragen :)

      Ich hatte mich und meine noch nicht vorhandene Hündin vor wenigen Wochen schon mal ausführlicher im Vorstellungsbereich vorgestellt und selbst kennengelernt - sozusagen. Ich habe noch immer keinen Hund, bin aber weiterhin auf meinem Weg dahin.

      Ich habe noch ein paar Fragen, die ich über die Suche so flink nicht beantwortet kriege.
      Meine erste Frage:

      Welche Grundregeln gibt es beim Kontakt oder Aufeinandertreffen mit anderen Menschen/Hunden/Tieren?
      Ich hörte hier von den "Tutnixen" usw., die einfach mal losgelassen werden - daraus schließe ich schon mal, das ist ein no-go :)
      Aber was schickt sich denn so als kleiner Leitfaden?
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • Meine Wunschvorstellung an andere Hundehalter wären:

      • Vor einer Kontaktaufnahme fragen und die Antwort akzeptieren egal ob man sie nachvollziehen kann.
      • Bei einer Begegnung mit Menschen ohne Hund werden die eigenen Hunde/der eigene Hund angeleint oder befinden sich an der Seite vom Weg wenn man sicher ist, dass sie/er zuverlässig sitzen bleiben.
      • Tiere (Katzen und Wildtiere) werden nicht gejagt. Auch nicht wenn man davon ausgeht, dass der eigene Hund sie nicht fangen wird und nach ein paar Minuten wieder zurück kommt.
      Aber das werden Wunschvorstellungen bleiben.

      Was mir noch eingefallen ist:

      • Wenn der eigene Hund nicht abrufbar ist kann man ihn nicht überall ableinen.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CrazyDogs ()

    • Den Beitrag von @CrazyDogs123 hätte ich gerne mindestens dreimal geliked! :thumbsup:

      Grundsätzlich gilt, dass dein Hund niemanden (weder Frenmhunde, noch Menschen, noch jegliche Tiere) belästigen darf. Das bedeutet: im Zweifel (frühzeitig) anleinen!! Toll wäre dann noch, wenn dein Hund sich an der Leine gesittet verhalten würde. Das ist aber natürlich ein Lernprozess und klappt nicht vom ersten Tag an. Gut funktioniert i. d. R. der Grundsatz: Du darfst da nicht hin, ABER dafür gibt es eine ganz tolle Alternative bei mir! Die "tolle Alternative" können Leckerlies sein oder ein Kauknochen oder ein tolles Spiel mit dir oder schwimmen gehen oder, oder, oder; je nachdem, was dein Hund gut findet und was die Situation hergibt. Auf diese Weise lernt dein Hund, dass er nicht gefrustet zu sein braucht, wenn er zu einem Menschen/Hund/anderem Tier nicht hindarf. Hunde, die einfach nur festgehalten werden, machen zum einen ggf. Angst (Ob der/die den wohl festhalten kann...? :S ) und zum anderen ist das Risiko relativ groß, dass sie eine Leinenaggression entwickeln, weil Frust in ihnen aufkommt, der sich irgendwann gegen das Gegenüber (den Fremdhund/fremden Menschen) richten kann.

      In puncto fremde Hunde ist wichtig zu wissen, dass ein großer Teil der erwachsenen Hunde kein Interesse mehr daran hat, mit Fremdhunden zu spielen. Für manche ist höfliches "Hallo-Sagen" okay - wobei das, was viele Leute als freundlich und lustig erachten, nämlich das Voll-Speed-Lospreschen zum anderen Hund, kein höfliches Verhalten ist. Höflich ist, sich langsam und/oder in einem Bogen dem Fremdhund zu nähern, dabei ggf. mal am Wegesrand zu schnüffeln und keinesfalls den anderen Hund die ganze Zeit anzustarren. Wenn man merkt - und das ist bei Labbis gerne mal der Fall - dass der eigene Hund dazu neigt, sich unhöflich (zu schnell, zu direkt) zu nähern, sollte man daran arbeiten, indem man ihn z. B. angeleint lässt, bis er schon fast beim Fremdhund angekommen ist, und beim sich Nähern immer wieder Blickkontakt des Hundes einfordert (dadurch wendet er sich automatisch von dem fremden Hund ab). Sobald man merkt, dass der fremde Hund genervt vom eigenen Hund ist, sollte man eingreifen, den eigenen Hund anleinen und auf Abstand gehen.
      Es gibt aber auch Hunde, die einfach keine Fremdhunde um sich haben wollen - und auch das sind nicht wenige. Deshalb ist es wichtig, den eigenen Hund grundsätzlich erst mal anzuleinen, wenn ein Fremdhund in Sicht kommt, und dessen Besitzer zu fragen, ob Kontakt in Ordnung ist. Möchte der Besitzer das nicht, hat man das zu akzeptieren - egal wie gerne der eigene Hund spielen würde. Man sollte das dann einfach als gute Übungs für die Frustrationstoleranz des Hundes annehmen (s. o.). ;)

      Liebe Grüße
      Amica
      Although I keep my social distance, what this world needs is a hug.
      Until we find a vaccination there's no substitute for love.
      So love yourself and love your family, love your neighbor and your friend.
      Ain't it time we loved the stranger, they're just a friend you ain't met yet.

      Jon Bon Jovi
    • Bei Menschen mag ich es überhaupt nicht, wenn man vom Hund angesprungen wird. Bei einem Welpen ist das noch total süß, beim Junghund gehts noch und dann hat man seinen Hund nicht erzogen...
      Da sind es meistens andere Menschen, die dir schnell den Welpen verzogen haben.

      Ich habe bei allen Lebewesen ein Signal das Kontakt erlaubt. Eigentlich sogar 2: Einmal "dann geh mal hin" dann kann er sich freudlich und langsam nähern. Es gibt aber auch "Attake" was ein stürmisches Begrüßen erlaubt. Bei meinem Partner z.B. oder bei Menschen/Hunden die das mögen - und KENNEN!

      Wichtig finde ich auch, dass du festlegst, zu welchen Hunden dein Hund Kontakt haben darf. Gerade bei Welpen sind die Kontakte wichtig. Es müssen nicht immer super freunliche Hunde sein, auch ein Welpe muss Grenzen gesetzt bekommen (der Labbi gerne mal 1-2 mehr). Aber der andere Hund muss sauber kommunizieren. Solche Hunde findet man leider nicht soo oft.
      Wenn dein Bauchgefühl sagt der andere und ist nicht so gut, dann gehst du weiter.
    • Ja... das "muss ich morgen mal..." hat sich etwas gezogen - sorry :)

      Ich lese an vielen Stellen heraus, dass einige Hundehalter einfach ignorante Wesen sind, denn so manches, was hier beschrieben wurde, wäre selbst für mich als Neuling ganz selbstverständlich, weil es ganz normale Umgangsregeln sind, die nicht nur für Hunde gelten.

      Ich kenne aus alten Zeiten noch die Weisheit, man müsse die Hunde nur in Ruhe miteinander machen lassen und sie klären alles unter sich. Lange Leine zum Beschnuppern und wenn du eingreifen musst, sind die Leinen schon 5fach verwurschtelt. So also nicht.

      Nach und nach entwickel ich ein Feeling dafür und gebe mir große Mühe, keiner dieser arschigen Hundehalter zu werden - aber, ich glaub, davon bin ich wirklich weit entfernt.

      Danke abermals für eure Einblicke, ich lerne dabei viel :)
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • In einer perfekten Welt:)

      Anleinen wenn ein andere Hund entgegekommt der an der Leine ist (auch Schleppleine)

      Auch wenn sie frei sind, zurückrufen wenn man den anderen Hund sieht und an die Leine

      Stadt und Dorf immer kurze Leine und Hund bei Kontakt mit Menschen etc eng neben sich und nicht beim Fremden am schnüffeln

      Im Wald wenn Jogger oder so entgegenkommen auch kurz zu sich rufen und bei gutem Gehorsam neben sich Fuss laufen lassen oder halt an die Leine.

      Hört sich streng an, aber so kann dir nie jemand etwas vorwerfen und du gibst auch Rücksicht auf nervöse oder ängstliche Hunde und Menschen.

      Letzte Woche durfte ich mir anhören, dass der Hund meines Gegenübers sicher nicht an die Leine muss, wieso sollte er ihn auch so bestrafen, er tut ja nix. Das finde ich extrem rücksichtslos, ein Fremder Hund hat bei meinem nichts verloren.
    • donmasino schrieb:

      Letzte Woche durfte ich mir anhören, dass der Hund meines Gegenübers sicher nicht an die Leine muss, wieso sollte er ihn auch so bestrafen, er tut ja nix. Das finde ich extrem rücksichtslos, ein Fremder Hund hat bei meinem nichts verloren.
      Schade, dass jemand die Leine als Strafe sieht. Ich sehe sie als Sicherheit für meine Hunde und für meine Umwelt in Situationen in denen ich mich nicht auf den Gehorsam meiner Hunde verlassen möchte wie z.B. Auto auf dem Feldweg und Fremdhunde.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Hallo, ich bin mal wieder da und lasse sogar ein Lebenszeichen da :)
      Wir haben noch immer keinen Hund adoptiert, aber mein Fragenkarussel ist wieder voll angesprungen - ich hab mich nämlich en bisschen verliebt, glaube ich. Über ein paar Klicks als ich bei Shelta "nur mal gucken" war, hab ich eine Hundedame gesehen, die ein Zuhause sucht und es mir irgendwie angetan hat. Sie ist ganz anders, als ich mir "meinen" Hund vorgestellt habe und wirft ganz neue Fragen auf. Sie ist nämlich ein Tierschutzhund aus Griechenland, der Ende des Monats nach Deutschland (sogar in meine Stadt) auf eine Pflegestelle kommt. Und sie ist klein, aber nicht zu klein :) Und wenn ich das in Gedanken so weiterspinne, kommen so viele Fragen: Bräuchte sie zur Winterzeit nicht einen Mantel? Könnte ich ihr gerecht werden, falls sie doch ängstlicher ist, als sie wirkt? Wie viel Futter bräuchte sie? Was tue ich, wenn sie nicht ins Haus will? Was, wenn sie uns total doof fände? Und, wohl das wichtigste: Ist ein Tier mit unklarer Vorgeschichte auch der Kinder wegen verantwortbar? Wie gut kann man abschätzen, ob "die Chemie" auch dauerhaft stimmt?

      Ach ja... ich glaub, ich wollt das einfach nur mal hier lassen. Ob ich da aktiv werde, ist wohl gerde hauptsächlich von meinem Mann abhängig - und der ist bis morgen auf einer Fortbildung. Wir werden sehen :)
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

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    • Was spricht - ausser vllt dein Mann :whistling: -- dagegen , sich die Hündin , wenn sie auf ihrer Pflegstelle ist , einmal an zu schauen ? Ihr lernt euch dort kennen und könnt feststellen, ob die Chemie passt! Und dann ist die Beantwortung von vielen deiner Fragen überhaupt nicht mehr notwendig, weil sie sich gar nicht stellen :D
      Grüsse von Susanne mit Bruno


      Nerversäge und Glücksfall --- auch Bruno genannt
    • Ich finde es gut, dass die Hündin auf eine Pflegestelle kommt. So kann die Pflegestelle erstmal den Hund kennen lernen und genaue Infos sammeln. Erst wenn ein wenig über den Hund bekannt ist, wird bei einer seriösen Orga, erst die Möglichkeit gegeben, den Hund kennen zu lernen und bei Erfolgreicher Vorkontrolle den Hund zu kaufen.
      Es ist also eigentlich die Beste Möglichkeit zu schauen, ob der Hund aus dem fremden Land zu einen passt oder nicht und ihn nicht über Bildern aus dem Internet "bestellt" und die Katze im Sack kauft und dann damit alleine gelassen wird. Nicht wenige dieser Hund landen dann im örtlichen Tierheim. :(

      Was Futter betrifft, kommt es darauf an, wie aktiv der Hund ist. Ich habe zwei Hunde: Einen Mops mit 7 kg Gewicht, sehr aktiv, und einen Mischling, 14 kg, altersbedingt wenig aktiv. Der Mops bekommt ca. 210 Gramm täglich BARF und ich bin bei 35 Euro monatlich an Kosten für allergikergeeignetem BARF. Mein Mischling bekommt dagegen mal gerade 30 Gramm mehr, obwohl sie doppelt so schwer ist. Sie braucht kein spezielles BARF und ich bin bei 28 Euro monatlich nur fürs BARF. Leckerchen und Kauartikel kommen noch oben drauf.

      Thema Mantel: Es kommt immer auf den Hund an. Mein Mops bekam in ihrem ersten Winter bei mir dann doch unerwartet einen Mantel, weil sie eine Frostbeule ist. Mein Mischling bekam ihren ersten Mantel erst im Alter von 9 Jahren. Erst da schaffte sie es nicht mehr, sich warm zu laufen.
    • Ich finde auch, wenn du sie auf der Pflegestelle kennen lernen kannst, spricht nichts dagegen es zu tun! Mehr als nicht passen kann es ja nicht. Das würde ich halt erst mal ohne deine Kinder machen und ihnen auch davon nichts sagen (bei uns wäre das im Chaos gegendet).

      Was mir immer bei Second-Hand-Hunden wichtig ist: Wie sieht die Gesundheit aus? Hat sie da bekannte Baustellen?

      Bei Futter kommt es auch immer drauf an, was du füttern möchtest - viel wichtiger aber: Was der Hund gut verträgt!

      Ein Mantel... Mhm, kostet jetzt nicht die Welt und hält ja auch eine Zeit lang. Wenn sie einen braucht muss man halt einen kaufen.
    • Du machst dir zu viele Gedanken, denn es kommt immer anders, als man denkt. ;)
      Wenn die Hündin in deine Stadt auf eine Pflegestelle kommt, ist es doch super einfach, euch in Ruhe kennen zu lernen.
      Zum Thema Mantel: Welche Rasse ist es? Wie ist die Fellbeschaffenheit? Am Anfang wird sie sicher an der Leine bleiben müssen, dann würde ich bei einer kuzhaarigen Rasse einen Mantel überziehen.
      LG
    • klar kannst Du die Fellnasendame erstmal kennen lernen. Ein paar mal besuchen, Gassi gehen, oder/und was so angesagt ist.
      Du könntest sie auch z.B. für Dich reservieren lassen und dann in aller Ruhe kennen lernen. Die Pflegestelle lernt sie dann auch richtig kennen und kann Dir noch mehr und besser Auskunft über sie geben.
      Alle Eventualitäten kannst Du eh erst wirklich beurteilen wenn Du weißt ob sie überhaupt vorhanden sind. Irgendwelche Macken können alle Hunde haben oder bekommen. Auch von einem Züchter, einem deutschen Tierheim, oder sonstwo her.
      Meine Dana z.B. ist aus Kirgisistan, von einer Herdenschutzhund - Hilfsorga und hatte zu Anfang vor fast allem Angst was sie nicht kannte und das war auch fast alles. Erst wollte sie nicht ins Haus, dann nicht raus, dann wieder nicht rein, u.s.w. und nun, wie ausgewechselt. Sie ist ein ganz anderer Hund, richtig mutig, kaum noch Panikattacken, ein richtiges Schätzchen ist sie geworden.
      Das ist zu Anfang immer etwas anstrengend und auch mal nervig, aber das wird immer besser und schweißt Euch mehr zusammen als alles andere.
      Also, wenn es passt mit Euch, dann gebt Euch eine Chance !
      Ach ja, bez. Mantel. Warum nicht, wie CC Enzo schon meinte, kost wenig, aber auch da kann Dir die Pflegestelle bestimmt noch mehr zu dieser Hündin um die es geht sagen.
      "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tomstep ()

    • Was für ein Glück für euch, dass die Kleine auf einen Pflegeplatz in deiner Nähe kommt!

      Lass ihr ein wenig Zeit, sich dort einzugewöhnen, aber melde dich gleich beim Pflegeplatz, damit man weiß. dass du sie nehmen würdest, wenn alles klappt.

      Dann würde ich sehr oft mit Gassi gehen, da lernst du den Hund richtig gut kennen und wenn sie dann soweit ist, würde ich den Pflegeplatz auch zu Hause besuchen, und wenn die Zeit reif ist, fragen, ob du auch mal alleine mit ihr gehen kannst.

      Lass ihr die Zeit, die sie braucht und lerne sie richtig gut kennen, bevor sie bei euch einzieht
    • Huhu, mit der Kleinen ists's nichts geworden :) Auf der Pflegestelle hat sich schon herausgestellt, dass sie doch erfahrenere Hände braucht, da sie ängstlicher ist, als angenommen - hatte sich also schon vorm Kennelernen erledigt.

      Danke für euren ganzen Berichte und Erfahrungen. Ja, ich mache mir definitiv zu viele Gedanken, ich versuche das mal abzustellen. Oder umzulenken. Mein Mann wäre noch nicht so begeistert, wenn jetzt schon ein Hund einzieht - das berücksichtige natürlich ich auch, geht mir aber zunehmend auf den Geist, weil ich kaum mehr so viel Zeit und Ruhe bieten kann, wie jetzt im Moment und meine Sehnsucht nach einem hündischen Familienmitglied wird zunehmend größer.

      Ich überlege übrigens, ob - je nach Hundegröße - nicht ein Anschnallgurt fürs Auto besser wäre als eine Transportbox. Wirkt mit ordentlichem Leibchen eigentlich sicherer als so eine Box und der Hund wäre mehr mit dabei, also beim Gepäck im Kofferraum... täusche ich mich da?
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • Das tut mir leid, dass es mit der Hündin nicht geklappt hat aber wenn sie einen Halter mit Erfahrung braucht dann ist es gut dass ihr das schon auf der Pflegestelle gemerkt habt. Nicht aufgeben, irgendwo wartet der passende Hund auf euch.

      Meine Hunde sind auf dem Rücksitz angeschnallt. Der Vorteil den ich sehe ist, dass die Hunde nicht, wenn sich das Auto überschlägt völlig unkontrolliert an alle Seiten und Dach und Boden der Box geschleudert werden sondern wie wir Menschen vom Gurt gehalten werden. Der Nachteil könnte sein, dass ein auf dem Rücksitz angeschnallter Hund seinen auf den Vordersitzen verletzten Menschen gegen Ersthelfer verteidigen könnte. Das Risiko besteht natürlich bei einem in einer Box gesicherten Hund nicht.

      Bei einem Auffahrunfall bei dem der Kofferraum eingedrückt wird könnte die Box Schaden nehmen und den Hund verletzen oder einklemmen. Bei einem Seitenaufprall schützt der Seitenairbag meine Hunde.

      Wenn wir in den Urlaub fahren haben wir den gesamten Kofferraum für zwei Koffer u.a. zur Verfügung.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Box oder anschnallen ist ein ewiges Thema.
      Ich finde, es kommt einfach darauf an, wie Mensch und Hund am besten klarkommen.
      Ich benutze eine Box. Erstens brauchen wir den Platz auf der Rückbank oft für Menschen. Zweitens haben wir einen großen Kofferraum, in dem Box und Gepäck Platz haben. Und drittens ist es für unseren Hund in der Box entspannter und er pennt. ;)
      Hätten wir ein anderes Auto und keine Kinder sähe es wieder anders aus.
      LG Petra mit Andy

      So ein Hund ist ja auch nur ein Mensch...