Auf meinem Weg zum Hund...

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    • Dass es mit dieser Hündin nicht geklappt hat, ist für mich echt okay, da bin ich einfach froh, das frühzeitig zu wissen. Und mal ehrlich, es gibt so viele tolle Hunde, ich verliebe mich schnell, wenn die Rahmenbedingungen zu passen scheinen ;) Ich warte auf unseren Second-Hand-Hund, der auch mit unserem "Päckchen" (Kinder) klarkommt und für Anfänger geeignet ist. Wir werden schon noch zusammenfinden :)

      Ja krass, dass Anschnallen vs. Box so eine ewige Frage ist, war mir bisher entgangen. Die Vorteile die @CrazyDogs da sieht, sind auch die, die ich mit im Kopf hatte. Was @Marionmithund einwirft, hab ich allerdings nicht bedacht ;) Ich bin mal gespannt, was bei uns alles drauf gehen wird. Wenn der Hund das eine oder das andere schon gewohnt ist, entfällt diese Frage ja auch. Vielleicht findet unser künftiger Hund es ja auch einfach kuschelig in ner Box, wie @Leskos Vierbeiner.

      Ich bin auf der blauen Social-Media-Plattform mit dem f jetzt in einer Regionalgruppe für Hundefreunde und -halter, da kann ich bestimmt auch nochmal aus einem Pool an regionalen Erfahrungen schöpfen. Ach, ich freu mich schon drauf, wenn's mal soweit ist :)
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • Ich persönlich bevorzuge eine Box. Ich fahre einen Golf Variant und der Großteil des Kofferraums ist mit Nanouks Box belegt. Mit Kindern in den Urlaub fahren, könnte da schon schwer werden. Wobei Julia und ich auch zusammen mit 2 Hunden in den Urlaub gefahren sind und trotz den zwei Boxen alles Gepäck reingebracht haben. Wenn's mal gar nicht passt, habe ich auch noch eine Dachbox (fürs Gepäck natürlich). Die habe ich allerdings noch nie gebraucht.

      Ich denke, ob Gurt oder Box kommt auch sehr drauf an, was für ein Auto man fährt und wie viele Leute da regelmäßig mitfahren.



    • Also in meinem Auto (Skoda Roomster) habe ich zwei Boxen, eine Maßangefertigte Alu-Box, die den kompletten Kofferraum füllt, darin fahren meine Großpudelhündin und mein Hound Hündin mit und da, wo mal die Rücksitze waren steht eine selbstgebaute Box aus Siebdruckplatten und Metallstäben, darin fährt mein Hound Rüde mit. Also ich bin definitiv ein Freund von Boxen. Mit Gurt auf der Rückbank haben sich meine Hunde auch nie wohlgefühlt.
      Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und dem Pü.





    • Ich bin da ganz schön auf die Fre**e gefalen: Ich habe mir einen gängigen Kombi (BMW E46) gekauft. Enzo soll im Kofferraum mitfahren. Boxen passen nicht wirklich. Ich suche seit langem Trenngitter, finde sie aber nicht gebraucht. Neu Kosten die aber mal locker 500€.

      Je nach Größe des Hundes muss man da echt aufpassen.
    • Julia schrieb:

      Toshi hat ja 72cm SH und das geht grad noch so, da der Roomster zum Glück sehr hoch ist. Aber mein nächstes Auto wird was in Richtung Kastenwagen.... Schön ist anders, aber was macht nicht alles für die Hundekinder
      Enzo auch ;) das geht im Kombi grad noch so (wobei der halt BJ 2001 ist, danach wurden die auch immer kleiner im Kofferraum).
      Kastenwagen sind gar nicht so unpraktisch.

      wir haben ja noch einen Ducato, da könnte man schön Boxen einbauen...
    • Ich bin absoluter Verfechter von Boxen, weil sie einfach für alle Passagiere am sichersten sind.
      Bei den Anschnallsystemen sind durchaus schon Karabiner gerissen, die Geschirre sitzen nicht richtig (ist bei einem Unfall auch lebensgefährlich)......

      Es gibt auch Boxen für den Rücksitz, z.B. von Schmidt Hundeboxen, wenn man den Hund lieber näher bei sich hat. Ich kenne einige, die die nutzen.

      Da ich 3 Hunde und habe und meinen Rücksitz nicht mit Boxen versperren will, weisen sie in ihren Kofferraumboxen und fühlen sich auch wohl dort.
      Wir können alles, nur fliegen noch nicht - aber wir arbeiten daran.
      Der Leitspruch der spanischen Wasserhunde und insbesondere von Neo, Willow und Smilla mit ihrem Menschen Tina
    • Vermutlich wird es bei uns auch eine Box :) Anschnaller käme allein platztechnisch eh nur bei einem kleinerem Hund in Frage. Und inzwischen weiß ich, dass ein kleiner Hund doch ein sehr großer Kompromiss für meinen Mann wäre, also wird's wohl eher ein mittel- bis "normal" großer Hund... vielleicht so Schäferhundgröße - wie die Dame, die wir am Sonntag kennenlernen dürfen :saint: :D Ich wurde auf sie aufmersam gemacht, weil es scheinbar echt gut passen würde, die Vorgespräche mit Vermittlungsstelle und jetzigem Besitzer waren sehr angenehm und haben bei uns einen guten Eindruck hinterlassen. Wir (ich) hoffentlich auch bei ihnen.

      Jetzt sind wir sehr gespannt und auch ein bisschen nervös, hin und her gerissen zwischen letzten Vorbereitungen, damit die Hündin hier angemessen in Empfang genommen werden könnte und der Zurückhaltung, dass es auch sein kann, dass es doch nicht passt. Eine komische Situation... Es gibt auch noch einen weiteren Menschen (oder Paar oder Familie, das weiß ich nicht), der die Hündin und ihren Besitzer auch am Sonntag kennenlernt. Es bleibt spannend, wird gerade aber ziemlich konkret. :rolleyes:
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • Ich drücke euch die Daumen!

      Die Vorbereitungen sind echt krass, ich habe mir Sorgen gemacht ohne Ende und wollte alles perfekt haben... Enzo sah dann vieles anders :whistling: :)

      Ich würde nach Geschirr/HB/Leine fragen und sonst ggf. selbst kaufen. Bei Pflegestellen mit Hunden die ein Geschirr brauchen, kann man auch oft das vorhandene Geschirr für ein paar Tage mitnehmen und dann den Hund in Ruhe ausmessen oder zum anprobieren mitnehmen (je nachdem, wie der Hund das kann). Dann gibt/schickt man das Geschirr zurück.

      Das Futter wird ja möglichst erst mal weitergefüttert, also was mitnehmen oder vorher fragen und selbst kaufen.

      Sonst Futter- und Wassernapf und 1-2 Schlafplätze.

      Mehr würde ich am Anfang gar nicht kaufen, da kommt dann noch soooo viel was man egentlich gar nicht braucht... :whistling: :whistling: :whistling:
    • Ich danke euch!
      Unsere Vorbereitungen gehen eher in die Richtung, dass wir nochmal intensiv abgesteckt haben, was noch geregelt werden müsste. Beispielsweise der für Mai gebuchte Urlaub - Hund mitnehmen ist kein Problem, müsste aber natürlich nochmal dazu gebucht werden, vielleicht müssen wir noch nen Dachgepäckträger kaufen. Das wär ein feiner Einstand, direkt ne Woche an der See (Holland), großes Haus mit großem rundum umzäunten Garten.

      Die Hündin wurde vor 4 Jahren als Einjährige über den Tierschutz vermittelt und hat es in ihrem bisherigen Heim sehr gut gehabt. Lebt(e) dort mit zwei weiteren Hunden bei einem älteren Paar (und ist auch mit den Enkeln großgeworden, die im gleichen Alter waren wie jetzt meine Kids). Leider ist die Halterin verstorben und ihr Mann tägl. mind. 10 Stunden arbeitsbedingt unterwegs, was ihn nun dazu bewogen hat, die Hunde abzugeben. Zwei sind bei Friends & Family untergekommen, diese Hündin wird nun mit Hilfe des Tierschutzteams erneut vermittelt (das ist üblicher Bestandteil bei den Schutzverträgen, kennt ihr vermutlich). So traurig dieser Hintergrund auch ist, als Abgabegrund ist es für uns "gut" so, weil es rein gar nichts mit dem Hund an sich zu tun hat (sowieso nicht... aber ihr wisst schon, was ich meine). Ihm ist echt wichtig, dass es seiner Hündin im neuen Heim echt gut geht und natürlich deutlich mehr Zeit vorhanden ist. Das spricht sehr für ihn und seine Herangehensweise und lässt für uns natürlich auch Rückschlüsse zu, wie es der Hündin bisher erging. Das baut einfach schonmal ne Menge vertrauen auf, dass er uns da auch nichts wichtiges an Infos vorenthalten würde und uns seine Hündin auch nur anvertrauen würde, wenn er sicher ist, dass es gut passt.

      ... worauf ich hinaus wollte: wenn das was wird, erhoffe ich mir, ihren bisherigen Krempel übernehmen zu können. Wir sind halbwegs nachhaltig unterwegs und kaufen eh bevorzugt gebraucht (in diesem Zusammenhang ein schönes Wortspiel) und gleichzeitig hätte sie ihren gewohnten Krempel direkt bei sich, was ja eigentlich nur gut sein kann für die neue Situation, mit der sie sich dann arrangieren muss. Ein geschlossener Mülleimer - den müsste ich tatsächlich auf jeden Fall besorgen (nicht gebraucht ;-)), den haben wir noch nicht ersetzt, seit die Kids den Deckel geschrottet haben. Ansonsten würde ich mich an dem orientieren, was sie bisher so kennt und erst mit ihr gemeinsam neues Zeugs kaufen. Können wir (warum auch immer) ihre Sachen nicht übernehmen, sind sie auch schnell besorgt, bevor sie einzieht.

      Jetzt besinne ich mich schnell darauf, dass es auch ganz anders kommen kann... wir lassen das geschmeidig auf uns zukommen :)
      :snoopy:
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • Isa schrieb:

      Kotbeutel sollten nicht fehlen. Ich bestelle biologisch Abbaubare im Internet.
      Da sprichst du was an... 8) hab direkt zwei Fagen: Wo landen dann die abgepackten Häufchen? Wenn sie in die Verbrennung kommen ist der ökologische Pluspunkt nicht mehr so gravierend oder irre ich da?
      Und: habt ihr dann auch immer was zum "Hände waschen" dabei oder reicht euch das bei Rückkehr zu Hause? Ist ganz ernst gemeint. Mir graut es schon ein bisschen davor, die Köttel einzusammeln (über Durchfall will ich erst gar nicht nachdenken) - aber da gewöhnt man sich vermutlich genau so dran wie ans saubermachen von Kindern, oder? (Ich möchte bitte hören, dass dem so ist. :D )
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • Normalerweise sammel ich die Haufen nicht mit der bloßen Hand ein. :haumichweg:
      Nee, ernsthaft, Hand in Beutel stecken, zugreifen, Beutel auf links drehen (als wenn du nen Gummihandschuh ausziehst), Öffnung nach oben, zuknoten. Ist eine relativ saubere Sache ( mit etwas Übung) wenn du nicht grade Ästchen oder Halme mit erwischt, die länger sind als die Tüte tief. ;)
      Da die Kotbeutel meist in öffentlichen Mülleimern oder der Restmülltonne landen, ist biologisch abbaubar nett aber sinnlos. Und die kompostierbaren Beutel verrotten auch nicht in den Kompostieranlagen. Die brauchen viel zu lange.
      LG Petra mit Andy

      So ein Hund ist ja auch nur ein Mensch...
    • Ich schließe mich @Lesko vollumfänglich an - und gestehe, keine kompostierbaren Beutel zu kaufen. Aus genau den von Petra genannten Gründen.
      Although I keep my social distance, what this world needs is a hug.
      Until we find a vaccination there's no substitute for love.
      So love yourself and love your family, love your neighbor and your friend.
      Ain't it time we loved the stranger, they're just a friend you ain't met yet.

      Jon Bon Jovi
    • Das handling hat @Lesko ja schon richtig beschrieben. In die normalen Beutel passen 2 60kg Hund Haufen, also keine Panik :thumbsup:

      Ja, man gewöhnt sich dran und dann ist es ganz normal.
      Durchfall ist auch nicht soo schlimm, die Beutel sind echt reißfest (zumindest hab ich noch keinen kaputt bekommen).

      Meine sind biologisch abbaubar, wichtiger ist mir aber das bisschen Duft gewesen, falls ich im Sommer mal nen Beutel was länger tragen muss. Ist einfach angenehmer...
    • Es kommt immer darauf an, wie schnell der Müll verbrannt wird. Das stimmt schon.
      Wenn du dich für Plastik entscheidest, kauf nicht die "billigen" bunten Tüten von Trixie (die gibt es pro Rolle einzelnd in Zoogeschäften zu kaufen). Die sind sehr dünn und reißen schnell.

      Ich beschreibe dir mal, was ich beim Gassi dabei habe:
      Eine Leckerlietasche: amazon.de/gp/product/B07LBGRSC…o_dt_b_asin_title_o07_s00
      Ein Clicker. Dieser ist für meinen Mops sehr wichtig, da sie sehr schnell gestresst ist. Ich belohne sie viel für ruhiges Verhalten für aus ihrer Sicht Stresssituationen. Sie kommt aus schlechter Haltung.
      Leckerchen ;)
      Kotbeutel
      In der Tasche vorne mit dem Reißverschluss beware ich normale einzeln verpackte Desinfektionstücher auf. Caro tendiert dazu, Kot zu fressen und wenn ich das nicht mitbekomme und sie für etwas belohne, habe ich diesen dann an den Fingern <X Ich verbrauche so drei bis vier Tücher im Jahr und habe zwei Tücher immer dabei.
      An der Seite habe ich einen Karabiner mit einer Kotbeuteltragemöglichkeit dran: kleine-helferchen.de/SHOP-einkaufen/Canis-Halter
      Da ich zwei Hunde habe und öffentliche Mülleimer gerne Rar sind, ist es angenehmer, diese wegzuhängen, als sie eine oder zwei Stunden in der Hand mit sich rum zu tragen. Den Träger habe ich nun über fünf Jahren und der hält :)
      In das Netz vorne habe ich Trainingsdiscs drin. Diese verwende ich nicht, um meine Hunde zu korrigieren, sondern gegen Fremdhunde, die mich belästigen. Wenn ich merke, dass mein Spender leer wird, habe ich da auch die Ersatzrolle drin.
      Wenn es dunkel wird, befestige ich noch zusätzlich ein Leuchthalsband dran und im Sommer, wenn ich ein Kleid trage, kommt mein Handy auf der Rückseite rein. Ich kann die Tasche zwar nicht schließen, aber dafür kann ich mein Handy recht sorglos mitnehmen.

      @Easy und @Wusan: Falls es Probleme mit den Links gibt bezüglich Werbung, bitte diese entfernen
    • Isa schrieb:

      Es kommt immer darauf an, wie schnell der Müll verbrannt wird. Das stimmt schon.
      Wenn du dich für Plastik entscheidest, kauf nicht die "billigen" bunten Tüten von Trixie (die gibt es pro Rolle einzelnd in Zoogeschäften zu kaufen). Die sind sehr dünn und reißen schnell.

      Ich beschreibe dir mal, was ich beim Gassi dabei habe:
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      Leckerchen ;)
      Kotbeutel
      In der Tasche vorne mit dem Reißverschluss beware ich normale einzeln verpackte Desinfektionstücher auf. Caro tendiert dazu, Kot zu fressen und wenn ich das nicht mitbekomme und sie für etwas belohne, habe ich diesen dann an den Fingern <X Ich verbrauche so drei bis vier Tücher im Jahr und habe zwei Tücher immer dabei.
      An der Seite habe ich einen Karabiner mit einer Kotbeuteltragemöglichkeit dran: kleine-helferchen.de/SHOP-einkaufen/Canis-Halter
      Da ich zwei Hunde habe und öffentliche Mülleimer gerne Rar sind, ist es angenehmer, diese wegzuhängen, als sie eine oder zwei Stunden in der Hand mit sich rum zu tragen. Den Träger habe ich nun über fünf Jahren und der hält :)
      In das Netz vorne habe ich Trainingsdiscs drin. Diese verwende ich nicht, um meine Hunde zu korrigieren, sondern gegen Fremdhunde, die mich belästigen. Wenn ich merke, dass mein Spender leer wird, habe ich da auch die Ersatzrolle drin.
      Wenn es dunkel wird, befestige ich noch zusätzlich ein Leuchthalsband dran und im Sommer, wenn ich ein Kleid trage, kommt mein Handy auf der Rückseite rein. Ich kann die Tasche zwar nicht schließen, aber dafür kann ich mein Handy recht sorglos mitnehmen.

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      Oh :shocked:

      Ich habe eine Kacketüte in der Jackentasche und ab und zu eine Leine über den Schultern hängen. Ansonsten habe ich beim Gassi gehen nichts dabei :whistling:

      Früher hatte ich auch einen Leckerliebeutel, aber das wurde mir recht schnell zu doof, den immer mit mir rumzuschleppen :S