Endlich irgendwann ein Hund!

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    • CC Enzo schrieb:

      Maksl schrieb:

      Labradorhalter aus der Umgebung wollte ich ja eh mal anquatschen
      Lass dich aber bitte nicht "veräppeln": Hier ist von 10 Labbis nur 1 aus seriöser Zucht. Das macht sowohl im Charakter aber vor allem oft gesundheitlich einen Unterschied.
      Nicht getestet ist nicht gleich gesund: Wenn der Hund nicht ordentlich auf HD geröngt wurde, dann kann er noch so gut laufen - ist trotzdem möglich. Mein Rüde läuft mit einer HD meistens unauffällig bzw. sehen die meisten selbst bei auffälligem Gang nichts... Also nur, weil der Hund gaaanz selten mal zum Tierarzt muss, muss der nicht richtig gesund sein. Ja, auch Röntgen ist eine Momentaufnahme... Aber wenn der Hund ausgewachsen ist bei der Aufnahme ändert sich ads selten noch mal (eher altersbedingte Abnutzungen).
      stimme ich 100%ig zu!
      Von dem Großteil der Labradore, die man so rumlaufen sieht, kommen leider wenige aus seriöser Zucht...
      „Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.“
      (unbekannt)

      Kati mit Marla :love:
    • Und noch viel weniger, die als Labbi-Mix ausgewiesen werden haben genetisch auch nur mal aus der Ferne einen Labbi gesehen.
      Ganz häufig werden irgendwelche so ähnlich aussenden Hunde als "Labbi-Mix" verkauft, weil diese Rasse einfach so bleliebt ist und "gut weggeht", passiert leider häufig im Tierschutz, dass diese Hunde dann alles andere als ein Labbi sind und sich auch nicht im Entferntesten so verhalten. Nur weil sie einfarbig sind und Schlappohren haben sind´s noch lange keine Labbis...
      Viele Grüße von Heike und den Mädels
    • DogGirl schrieb:

      @Perra
      Ich wage mal zu behaupten, dass die allermeisten Hunde (bis auf „extreme Spezialisten“) mit dieser Art von normaler, in den Alltag integrierter Beschäftigung sehr gut bedient sind.
      Sie gehören dann viel mehr dazu, fügen sich einfacher und natürlicher in die Abläufe ein, als wenn sie für nur „Training nach Stundenplan“ aktiviert werden.
      Ich finde aber, dass das auch mal deutlich gemacht werden muss.
      Man liest viel zu oft:
      - Waaas, ein Labbi? Das ist aber ein reiner Arbeitshund
      - Waas, ein Perro? Der muss aber täglich 5 Std. arbeiten
      ......
      Wichtig ist einfach zu wissen, dass ein Labradort natürlich etwas mehr Bespassung möchte als der Bolonka Zwetna oder die franz. Bulldogge.
      Aber dass er eben keine Dauerbespassung benötigt.
      Wir können alles, nur fliegen noch nicht - aber wir arbeiten daran.
      Der Leitspruch der spanischen Wasserhunde und insbesondere von Neo, Willow und Smilla mit ihrem Menschen Tina
    • CC Enzo schrieb:

      Andrea Vetter schrieb:

      Gerade bei kleinen Hunden finde ich das schlimm, die mutieren fast alle zu neurotischen Klobürsten und die Großen,,,
      Vor allem, weil ich mit Brief und Stiegel behaupte, dass 90% der "Kleinen Kläffer" es nicht wäre, dürften sie auch mal Hund sein...
      Die Großen was? :P :D Also meiner ist hier schon fast ein "Rockstar" :love:
      Ich habe in der Nachbrschaft einige große Hunde, die NULL Beschäftigung und Auslastung haben.
      Das zerreißt es mir das Herz :heul: !
      Liebe Grüsse
      Andrea


      Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :love:
      Walt Disney
    • CC Enzo schrieb:

      Lass dich aber bitte nicht "veräppeln": Hier ist von 10 Labbis nur 1 aus seriöser Zucht. Das macht sowohl im Charakter aber vor allem oft gesundheitlich einen Unterschied.
      Ich wollte die Menschen nicht nach dem Züchter fragen, sondern nach ihrem Hundetrainer-/schule ;) Ich denke die Züchterwahl kann ich besser mit euch treffen - innerhalb der VDH-Züchter.

      Perra schrieb:

      Wichtig ist einfach zu wissen, dass ein Labradort natürlich etwas mehr Bespassung möchte als der Bolonka Zwetna oder die franz. Bulldogge.
      Aber dass er eben keine Dauerbespassung benötigt.
      Das ist mir soweit bewusst. Und so möchten wir das auch :) Der Hund soll am liebsten aktives Familienmitglied sein, das gerne bei uns ist, gern was mit uns unternimmt und auch mal Blödsinn und Toben mit macht. Ich denke, wir haben unsere Rasse gefunden ;)
      Eine Labrador-Hündin soll's werden. Labradore findet auch mein Mann super, das passt also wirklich gut.

      So und damit ich den Rahmen hier nicht sprenge, fange ich jetzt mal an themenbezogen in den Kategorien zu posten ;) Wobei - eigentlich hat sich hier eine sehr nette und hilfsbereite Runde "für mich" gefunden. Ich möchte nochmal betonen, wie schön es hier ist, ich fühle mich sehr wohl bei euchund super aufgenommen und aufgehoben :thumbsup:
      :trink2:
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • Ich hab nun nur den Eingangsthread gelesen - und liebe Grüße von einer ehemaligen Ruhrpottlerin an eine andere aus der Heimat.

      Auch ich hatte jahrelang, eher jahrzehntelang Sehnsucht nach einem Hund, die sich dann nun in Karl erfüllte.

      Gib also nicht auf!
    • Ach so, ein winziges Update noch - ich wüsste nicht, wo es sonst hin passt :)

      Vor Kurzem ergab es sich, dass ein junger, familienfreundlicher Labrador ganz in meiner Nähe ein neues zu Hause suchte. Ich habe schwer mit mir gerungen, ob ich mal nach mehr Infos frage. Ich habe es nicht getan, das wäre doch zu abrupt gewesen und ein bisschen zu früh für mich. Aber, ich bin mir dabei darüber klar geworden, dass ein Junghund (Hündin :love: ), der passt und ein neues Zuhause sucht, eigentlich ideal wäre - "besser" noch als ein Welpe. Ich wäre lediglich etwas wehmütig, die Welpenzeit nicht schon miterlebt zu haben. Jedenfalls, wenn sich sowas nochmal ergibt und die Hündin passt, bleibe ich am Ball - ab sofort :)

      Ein Welpe müsste weiterhin noch ein wenig warten, das kriege ich im Moment noch nicht so freudestrahlend hin, wie ich es mir wünsche.
      Liebe Grüße
      Maren mit Ella

      >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<
    • Maksl schrieb:

      Aber, ich bin mir dabei darüber klar geworden, dass ein Junghund (Hündin ), der passt und ein neues Zuhause sucht, eigentlich ideal wäre - "besser" noch als ein Welpe. Ich wäre lediglich etwas wehmütig, die Welpenzeit nicht schon miterlebt zu haben. Jedenfalls, wenn sich sowas nochmal ergibt und die Hündin passt, bleibe ich am Ball - ab sofort

      Ein Welpe müsste weiterhin noch ein wenig warten, das kriege ich im Moment noch nicht so freudestrahlend hin, wie ich es mir wünsche.

      Hat beides sein Für und Wider:

      Enzo habe ich mit 6 Monaten bekommen. Stubenrein, konnte alleine bleiben (habe ich noch mal aus Sicherheit aufgebaut, ging aber echt gut), Leinenführig. In Sachen Vertrauen und Bindung musste ich aber einiges nachholen, was nicht immer einfach war. Gerade am Rückruf haben wir lange und hart arbeiten müssen. Mit einem Welpen (inkl. Folgetrieb) ist das meistens einfacher.

      Pass bei Junghunden aber bitte gut auf. Die meisten werden abgegeben, weil man merkt, dass so ein Hund doch Arbeit macht und die Hunde sind kurz vor oder mitten in der Pupertät. Da können die schon mal richtig herausfordern und du musst dich auf das verlassen, was die Vorbesitzer dir sagen - nicht das, was du vorher mit deinem Welpen erarbeitet hast. In der Pupertät geht nämlich mal gerne mal alles vergessen... Wenn du weißt, was dein Hund "eigentlich" kann - dann kannst du ruhiger bleiben, Schleppleine dran, weiter üben und durchhalten. Aber was, wenn er vorher schon nichts konnte?

      Es muss nicht so sein und ich habe bei einem Labbi wenig bedenken, dass er ins negative geht (zumindest weniger als bei anderen Rassen). Aber du hast Kinder, da bin ich immer übervorsichtig. Lieber ein Hund, der noch keine Erfahrungen mit Kindern hat als ein "ach Quatsch, der spielt jeden Tag mit den Kindern". Dann ist der Hund leider meistens auch schon gut negativ belastet...