Angsthund bespaßen

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    • Es ist letztlich völlig egal, ob diese Tiere Fährtenarbeit, Mantrailing oder Dummysuche machen, Hauptsache es ist eine Form von Nasenarbeit.
      Ich persönlich bevorzuge Fährten, weil ich da keine Helfer brauche und die Fährten so (Zeitpunkt, Länge, Alter bei der Suche) legen kann, wie ich es für richtig halte.
      Viele Grüße
      Dieter

      Du bist sein Leben, seine Liebe, sein Führer. Treu und aufrichtig wird er Dein sein, bis zum letzten Schlag seines Herzens.
      Du schuldest ihm, sich dieser Hingabe würdig zu erweisen.
    • Kann ich auch alles so unterschreiben. :thumbsup:

      Alois ist zwar kein Angsthund, aber Fremden gegenüber unaufgeschlossen bis misstrauisch. Es ist eher selten, dass er ‚neue Menschen‘ mal anwedelt. Enthusiastischer Begrüßen.. da muss er erst auftauen.


      Beim MT saß ein Opfer nach einem langen und echt nicht einfachem Trail auf der Bank - daneben auch noch eine Verleitperson.

      Die Hunde sollen durch Vorsitzen bei der richtigen Person anzeigen.

      Alois findet.. und foxelt. Er springt auf die Bank in den Zwischenraum, sitzt, lehnt sich am ‚Opfer‘ an und beginnt sie mit angelegten Kuschelohren abzubusserln und den Kopf bei ihr am Oberarm einzukuscheln.

      Er war so glücklich gefunden zu haben, dass er in die Helferin schockverliebt war. :haumichweg:

      Und das hält an. Am Treffpunkt gehen ihm alle Leute am Po vorbei. Aber DIE Helferin wenn da ist muss mit wedeln und kuscheln begrüßt werden. :rolleyes:
    • @Dieter das mit der Führtenarbeit kann ich bei Skadi auch bestätigen :)

      Außerdem nutzen wir Alltägliches auf den Gassistrecken zum drüber klettern, drauf klettern, durch krabbeln, schwimmen ect. pp. Skadi ist mächtig stolz auf sich, wenn sie etwas geschafft hat, erst recht wenn sie sich vorher damit unsicher war und wenn sie sieht, wie ich freudig ausraste :D Das gleiche habe ich mir bei Menschen angewöhnt, bei denen sie sich traut zu Schnüffeln z.B. Ich mache dann Party, sie findet das toll und witzig und ist alles in allem etwas leichter von Menschen zu überzeugen, finde ich :)
      "Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen."

      ~ Oliver Jobes ~
    • Du hast Recht, Tamara.
      Man muss ihnen Erfolgserlebnisse verschaffen und sie stark machen. Und ihnen zeigen, dass das Leben schön ist. Und Angst nicht nötig.
      Das ist der Weg. Auch wenn er dauert.
      Viele Grüße
      Dieter

      Du bist sein Leben, seine Liebe, sein Führer. Treu und aufrichtig wird er Dein sein, bis zum letzten Schlag seines Herzens.
      Du schuldest ihm, sich dieser Hingabe würdig zu erweisen.