Was mich heute ärgert/ aufregt

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    • Cleothecat schrieb:

      Ich bin gerade fast vom Stuhl gefallen. Mein Sohn macht nächste Woche seine Führerscheinprüfung (also, hoffen wir ma :rolleyes: ). Ich habe schon mal bei der Versicherung angerufen und gefragt wie das ist, wenn er unser Auto mitfährt, bzw. was das mehr kostet. "Sitzen Sie?" sind dann Worte, die man ganz sicher nicht hören will 8| . Der Jahresbetrag steigt um das DOPPELTE :shocked: :motz: . OK, statistisch gesehen bauen Fahranfänger sicher mehr Unfälle - aber ist das wirklich gerechtfertigt? Und das geht solange bis er 25 Jahre alt ist. Sind ja nur noch schlappe 6 Jahre :S , oder er sich ein eigenes Auto kauft.
      Puh, DAS muss sich erstmal setzen :huh:
      Das ist in der Tat ne Hausnummer =O
      ...aber zurück auf's Dreirad wird dein Sohn sich wohl nicht bewegen lassen ;) ... von daher... :S


      Zu diesen am Hund vorbei übermotivierten Frauchen (oder Herrchen). X(
      Das sind für mich "Eislaufmütter".
      Die kompensieren irgend ein ur-eigenes Defizit psychologischer Art. Und der arme Hund ist das Opfer und bekommt all die angestaute Unzufriedenheit ungefiltert ab.
      Traurig. :(
      Ich habe in unseren Hundeschul-Kursen solche Leute immer direkt angesprochen, weil ich das nicht ausgehalten habe.
      Die Trainerin hat sich selten konkret geäußert - warum auch immer... :rolleyes:
      Meist ist den Leuten auch nicht in Ansätzen bewusst, was sie da mit dem Hund machen und wofür sie ihn missbrauchen.
      Und sie staunen Bauklötze, wenn man Partei für den vermeintlich so blöden Hund ergreift =O
      Aber in der nächsten Stunde ging es wieder los... :thumbdown:

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • Cleothecat schrieb:

      Und das geht solange bis er 25 Jahre alt ist. Sind ja nur noch schlappe 6 Jahre , oder er sich ein eigenes Auto kauft.
      Und wenn ein Fahranfänger sein erstes Auto selbst versichert ist es auch besser, er setzt sich erstmal...
      :shocked:
      Haben wir grade erlebt...
      Und dabei ist es schon ein kleines, relativ günstiges Auto. Billiger ist's nur mit nen Bobby Car.
      LG Petra mit Andy

      So ein Hund ist ja auch nur ein Mensch...
    • Prima, danke für den Tipp @Carlos96 :thumbup:

      Im Moment ist es so, dass die Versicherung bei uns leider nicht zum 01.01. jährlich läuft, sondern zum 17.6.
      Das heißt, bis dahin sind wir sowieso gebunden, aber es ist auf jeden Fall ein gute Option mal zu vergleichen, ob wir nicht danach wechseln.
      Ich denke, das mit dem begleitenden Fahren ist eine gute Sache und scheint auch Geld zu sparen - aber mit 17 hatte Nils noch überhaupt keine Motivation für den Führerschein...

      Ich freue mich auf jeden Fall wenn es (hoffentlich) nächste Woche klappt und er soll ruhig so oft wie möglich dann mit unserem Auto fahren, denn ab Januar macht er ja den LKW-Führerschein für sein FSJ als Rettungssanitäter bei den Maltesern.
      Liebe Grüße
      Christine & Jakina
    • Marlis schrieb:

      Kannst du dem Hund nicht helfen, indem du mal ein paar wahre und ernste ( liebgemeinte!) Worte mit der Tante sprichst? Ich meine bevor du platzt? :lach:
      Ich kann immer nur eine bestimmte Zeit an mich halten.......dann muß es raus. :motz:
      Auf die nette Tour habe ich es ja schon versucht. Und sie sieht ja auch dass es bei meiner Hündin klappt.

      Die Trainerin sagt dazu schon mal was, aber ich erlebe es halt auch so dass es schwierig ist wenn jemand nicht wirklich bereit ist was anzunehmen. Da ist es noch besser sie bleibt in unserer belohnungsorientierten HuSchu anstatt sie zu "vergraulen" und sie landet vllt bei einem Cesar-Millan-Fanatiker oder so :rolleyes:

      Die Trainerin hatte dann diesmal eh einiges gemacht, damit es dem Hund leichter fällt. Also zB das Gerät auslassen das den Hund verunsichert (seine Besitzerin will uunbedingt dass der Hund dieses Gerät macht), und anfangs viel schnüffeln lassen etc.

      Ich kenne ja eine Trainerin (meine Lieblingstrainerin!), die redet mit den Leuten echt Tacheles. Muss man halt abkönnen, ich glaube, manche hätten echt Probleme mit ihrer Art. Die sagt einem Kursteilnehmer halt direkt, wenn der Hund zu dick ist, man im Aufbau Murks gemacht hat, whatever. Die anderen mir bekannten Trainer (auch die guten) sind halt dipomatischer, was wahrscheinlich vielen Leuten lieber ist, weil angenehmer. Meine Lieblingstrainerin ist aber halt auch viel im IPO-Bereich tätig, und ich hab den Eindruck, in diesen Bereichen wird eher Klartext geredet als beim Fun-Familienhundkurs.
      ♡-liche Grüße von Lina, Chihuahua Rex und Yorkie Jasmin
    • Ein wirklich guter Trainer/in MUSS sowas sehen und ansprechen und mit dem Hundehalter entsprechend arbeiten, damit der Hund nicht weiter der Leidtragende ist.
      Denn Hundetraining ist doch unterm Strich nichts anderes als das Training der Zweibeiner, damit die lernen, ihrem Hund etwas hundgerecht zu vermitteln.
      Aber die allerwenigsten Trainer kriegen das bei „Problem-Menschen“ wirklich hin.
      Zumindest meine Erfahrung.

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • Hallo Carola!

      DogGirl schrieb:

      Aber die allerwenigsten Trainer kriegen das bei „Problem-Menschen“ wirklich hin.
      Ich stimme dir völlig zu, doch viele Trainer sehen zwar das Problem, sehen aber auch, dass diese Person die Gebühr für das Training bezahlt hat und möglichst auch für den nächsten Kurs bezahlen sollen. Immerhin müssen Trainer/innen ja auch leben und wenn die Hundeschule die einzige Einnahmequelle ist wird es halt manchmal schwierig in solchen Situationen. Ist nicht schön, ist aber so.

      Liebe Grüße,
      Wulf und Dumbledore
      und Merlin und Hexe und Bessy
    • Wusan schrieb:

      Hallo Carola!

      DogGirl schrieb:

      Aber die allerwenigsten Trainer kriegen das bei „Problem-Menschen“ wirklich hin.
      Ich stimme dir völlig zu, doch viele Trainer sehen zwar das Problem, sehen aber auch, dass diese Person die Gebühr für das Training bezahlt hat und möglichst auch für den nächsten Kurs bezahlen sollen. Immerhin müssen Trainer/innen ja auch leben und wenn die Hundeschule die einzige Einnahmequelle ist wird es halt manchmal schwierig in solchen Situationen. Ist nicht schön, ist aber so.
      Liebe Grüße,
      Wulf und Dumbledore
      Genau das.
      Und das Problem ist doch auch, dass man sich bei manchen Menschen den Mund fusselig reden kann - und sie sind dennoch nicht in der Lage oder willens, was an sich selbst zu ändern. Geschweige denn, zuhause Erlerntes weiter zu festigen...

      Und meiner Erfahrung nach merken Teainer halt mit der Zeit auch, was bei wem geht und was nicht. Wenn man 100x dieselben Sachen muss, weil die Person einfach körpersprachlich nix umsetzen kann trotz bester Anleitung, ist es halt schon sehr mühsam.

      @DogGirl Und du schreibst ja selber dass es oft nicht nachhaltig war das anzusprechen? Ich fürchte als Kursteilnehmer ist das oft noch schwieriger denn als Trainer, denn da hat man ja erst recht keine "Autorität" oder ist bloß der lästige Besserwisser...
      ♡-liche Grüße von Lina, Chihuahua Rex und Yorkie Jasmin
    • Ja, beliebt habe ich mich damit nicht zwingend gemacht. Aber das war mir auch wirklich völlig egal.
      Und, du hast Recht, es war wahrlich nichts Nachhaltiges. Denn in der nächsten Stunde ging es - je nach Tagesform - genauso weiter.
      Aber die Klappe habe ich trotzdem nicht halten können.

      Und @Wusan, natürlich stehen da auch wirtschaftliche Überlegungen dahinter, warum derdiedas Trainer nicht deutlich wird - man will sich ja die Kundschaft auf dem hart umkämpften Hundetrainer-Markt nicht vergrätzen.
      Aber der Leidtragende bleibt eben immer der Hund.

      Ich habe übrigens einige dieser „Problem-Menschen“ in meiner Zeit mit Lani auf den diversen Hundeplätzen erlebt. In mehr oder weniger heftigen Ausprägungen.
      Rückblickend schon fast komisch.
      Ein Pärchen z.B. kam mit seinem Labbi ständig zum Treibball-Training.
      Dieser Hund wollte aber partout nicht stupsen, der hat immer versucht, den Ball zu tragen. (Welch Wunder 8o )
      Was wurde an diesem Labbi rumerzogen. :rolleyes:
      Mit Hilfe der hilflosen Trainerin natürlich. :D
      Nachdem der Anfänger-Kurs dann rum war, kamen sie aber zum Glück nicht wieder.
      Kann man nur hoffen, dass der Labbi danach nicht zum Dogdance musste... ;)

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • Hallo Lina!

      tinybutmighty schrieb:

      Und das Problem ist doch auch, dass man sich bei manchen Menschen den Mund fusselig reden kann - und sie sind dennoch nicht in der Lage oder willens
      Jepp, und hier ist eines der großen Probleme. :(

      Astrid und ich leiten ja eine Spaßfährtenhundegruppe. Ist auch ein wirklich lustiges Grüppchen. Trotzdem hatten auch wir schon Leute dabei, die an ihrem Hund rumruckten und zerrten. :thumbdown: Alles reden brachte nichts und so hatten wir tatsächlich Regeln aufgestellt, was nicht erlaubt ist während wir die Führung haben. Das Ergebnis war, dass die Person nicht mehr erschienen ist, heute Vorsitzender eines Hundevereins ist und dort sein Süppchen weiter kocht. :thumbdown:

      Wir wissen also auch, zu was Trainer in der Lage sind (oder auch nicht) und dass auch mal der Moment der Resignation kommt und man einfach mal die Klappe hält, weil es eh nichts bringt. Und wenn man dann noch auf deren Geld angewiesen ist, (was wir ja zum Glück nicht sind), dann steht man als Trainer wirklich zwischen allen Stühlen. :( WIR können Teilnehmer rausschmeißen ohne das es uns weh tut, jemand der sein Geld damit verdient tut sich da oft eher schwer mit.

      Und auch wenn du als Trainer 100x das gleiche zu einem Teilnehmer sagst und es passiert - nicht: irgendwann resignierst du einfach, weil man sich da besser mit einer Parkuhr unterhält als mit dieser Person. :whistling:

      Liebe Grüße,
      Wulf und Dumbledore
      und Merlin und Hexe und Bessy
    • Hallo Carola!

      DogGirl schrieb:

      Aber der Leidtragende bleibt eben immer der Hund.
      Da stimme ich dir absolut, komplett und vorbehaltlos zu!!!

      Es gehören halt immer 2 Parteien dazu. Eine Partei, die helfen möchte (Trainer *hoff*) und eine Partei, die sich helfen lassen will und auch zuhört. Wenn das nicht gegeben ist, wird es schwierig. Sehr schwierig.

      Liebe Grüße,
      Wulf und Dumbledore
      und Merlin und Hexe und Bessy
    • Also bei uns in der Gruppe gabs auch schon einen Herren, der hat erst mal gesagt bekommen, dass sein Geschirr so gar nicht geht und in der Stunde nicht am Hund ist (so eins, dass sich zusammenzieht und total scheiße gesessen hat).

      Nach 2-3 Stunden in der Gruppe hat er dann gesagt bekommen, er kann gerne Einzelstunden bekommen, bis es besser ist - aber iin die Gruppe kann er so nicht - Punkt.

      Natürlich hilft man da dem Hund kein bisschen (denn Einzelstunden wollte der Mann natürlich nicht), aber die anderen Hunde in der Gruppe hatten wieder Ruhe.
    • @Cleothecat: Ich musste mein Führerschein selber bezahlen und um überhaupt mit dem Auto meiner Mutter fahren zu dürfen, musste ich auch die erhöhten Versicherungsbeiträge zahlen. Und ich musste auch immer Benzingeld geben, wenn ich das Auto verwendet habe. Je nach Strecke so und so viel Euro.
      Ich weiß nicht, was dein Junior davon halten würde, aber so habe ich gelernt mit Geld umzugehen und vielleicht doch öfters das Rad zu nehmen. Wir wohnten damals auch auf den Land. Der nächste Laden war 8 km entfernt, Busse fuhren es auch nicht (mehr).

      Mit 22 hatte ich genug Geld gespart, um ein eigenes Auto zu kaufen und zu versichern. Meine Mutter wollte ihn als Zweitwagen anmelden, aber es war für mich billiger, ihn selber zu versichern (900 Euro im ersten Jahr, 700 Euro im 2. Jahr, 600 Euro im dritten Jahr und im Jahr 2019 war ich bei 280 Euro (alles inkl. Teilkasko).