Was mich heute ärgert/ aufregt

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Marion ganz ehrlich? Ich kann nicht auf nen Hund mit ner gerte los....das Krieg ich nicht übers Herz...damit Stachel ich die Hunde nur noch mehr an....ich versuche dem aus dem weg zu gehen und Begegnungen zu vermeiden...ganz klar...

      Aber mal ganz ehrlich...unser Wald ist bekannt für viel Bewegung...viele Leute gegen dort mit ihren Hunden oder mit dem kindern spazieren oder Jogger....wie kann ich diese immer mal wieder uneinsichtige engen Waldweg gehen....weil beide Seiten sehr zugewachsen....kaum ausweichmöglichkeiten...wenn ich nen unkontrollierbaren Hund habe? Dann nehme ich doch lieber die einsehbare weite Wiese..oder bin ich blöd.
      So muss ich doch mit Begegnungen rechnen
    • mit ner gerte? ?(

      Ich verstehe auch nicht das sie nicht gewillt sind was zu ändern sprich Hundeschule etc
      Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln....wenn ich weiss das mein Hund schon auffällig wurde...ändere ich das doch oder versuche es zumindest....wenn nicht muss ich mir Hilfe holen...es gibt Möglichkeiten...
    • Steffi, ich denke die werden einfach eine ganz andere Motivation zum Hund haben und scheinen ja eher in Richtung Beratungsresistent zu gehen. Und es gibt so viele, die sagen - alle anderen sind Schuld oder verhalten sich nicht richtig.
      Naja irgendetwas könntest du ja gebrauchen um euch zu schützen, wenn die Frau den Hund wirklich nicht mehr halten kann und auf euch los geht, wird es ja schwierig.
      Ich sehe es wie Marion, Pfefferspray ist wirklich sehr ungünstig. Und irgendetwas dabei zu haben, was du im Notfall einsetzen kannst oder auch um dich selbst sicherer zu fühlen ist ja nicht schlecht. Deswegen dachte ich an Regenschirm, wenn dieser automatisch aufgeht per Knopfdruck, hast du dich abgeschirmt und es gibt für die Hunde einen kurzen Schreckreiz. Mit Gerte habe ich keine Erfahrung. Andere Möglichkeiten wären etwas anderes den Hunden vor die Füße zu werfen, wie ein Schlüsselbund o.ä.
      Am besten habe ich die Erfahrung gemacht, selbst Körperspannung aufbauen und deutlich den anderen Hund dann weg schicken. Das müsste man dann mal üben. So oder so wird es am besten sein, wenn den Menschen eine Grenze von "oberer" Stelle gesetzt wird. Leider ist es ja so, dass oft erst gehandelt wird, wenn etwas passiert.
    • Regenschirm finde ich noch als ganz gute Möglichkeit....

      Soll ich mal was sagen? Ich habe derzeit echt Angst...um meine Kids..
      Vorallem die kleine.

      Es wird auf kurz oder lang zu Begegnungen kommen...lässt sich nicht vermeiden...
      Wenn ich dann noch an das lockere Geschirr denke...wird mir schlecht...

      Ich hab jetzt über einige Ecken...ne Telefonnummer bekommen...jemand der sich für kampfhunde einsetzt...ich versuche sie morgen anzurufen und mir rat einholen...und dann müssen wir weitersehen....vielleicht kann sie bei den Leuten was erreichen.
    • Steffi, ich bin echt nicht gerne jemand , der das Negative herauf beschwören möchte, aber wenn da Kinder zwischen sind, ist das nicht mehr so schön.
      Ich weiß ja nicht, wie alt deine Kinder sind und meist sind die Kinderwagen ja ( wenn es ein Buggy ist) auf "Augenhöhe". Ich glaube nicht, dass der Hund absichtlich gegen dein Kind geht, aber mir persönlich würde diese Verkettung Sorge machen. Ich hatte den Fall ( meine totale eigene Blödheit) am Anfang, als ich meinen Hund erst knapp 2 Monate hatte, dazu ein Pflegehund, und Weihnachtsfeier bei uns im Wohnzimmer, alles gut, und Kleinkind tappelte dazwischen. Meine liebt das Kind, aber die beiden Hunde hatten sich plötzlich deftig in der Wolle, da habe ich einfach nur Sorge, dass das Kind da falsch im Weg steht. Alles war gut gegangen, aber seitdem, wird WEihnachten nur noch ohne Hunde gefeiert.
      Es muss ja nichts passieren, aber etwas Vorsorge mit der Situation, deswegen fragte ich ja, ob du nicht ausweichen kannst ( andere Zeiten gehen o.ä.)
    • meine Kinder sind 14 (der grosse kommt Ende November zu mir zurück)....Leni 10 Jahre und die kleine 10 Monate...ja es ist ein Buggy...wo sie drin ist...sehr offen.

      Moka ist auch nur kniehoch mit ihren 10 kg...

      Ich versuche denen jetzt echt nochmal indirekt Hilfe zu schicken....Reden ist ja schon lange nicht mehr machbar...bin ja mit ihr so angeeckt gewesen....

      Und danach geb ich auf...und muss an erster Stelle an meine Familie denken.

      Zeiten ändern wäre gut...wenn die mal feste Zeiten hätten...die gehen nur nach Lust und Laune....der Ganz grosse war heute noch gar nicht draussen sagte mein Mann...der war ja daheim im Garten als ich in der hunderunde war....ich hätte ja meine Zeiten angepasst...aber wie wenn man nicht weiss wann die gehen. Alle anderen hier haben plus minus feste Zeiten...das klappt super...aber die Hunde verstehen sich ja auch...
      Wenn ich mitbekomme das sie draussen waren...gehe ich danach meistens gleich..dauert bei denen eh nur 10 min. Dann sind sie zurück.
      Wenn ich aber ab Januar wieder arbeiten bin...geht meine grosse Tochter mit Moka nach der Schule ne kurze Runde...das macht mir Kopfzerbrechen..wenn die sich dann begegnen.
    • Ja dann würde ich definitiv schnell etwas unternehmen, aber du bist da ja schon aktiv. Es ist sehr, sehr schade, dass da wieder die Listenhunde in Verruf kommen durch unsachgemäße Haltung.
      Aber so ist das nun mal.
      Wenn deine 10 jährige Tochter ab Januar geht, dann würde ich defintiv etwas ändern wollen. Zumindest einige Verhaltensregeln mit ihr durchgehen.
      Also das Ganze klingt echt nicht toll, Hunde, die nicht geführt werden, nicht ausgelastet und etwas auf Krawall gebürstet sind. Ich hoffe für euch, ihr findet eine gute Lösung.
      Schade, dass die nicht gesprächsbereit sind, das wäre ja sonst optimal, wenn man zumindest die Gassizeiten klären könnte. Da siehst du aber keine Chance?
    • Nein...die sind nicht kommunikativ...hab denen vorgeschlagen die Hunde mit dem Rad auszupowern bzw. Auch so zu helfen mit der Erziehung....zum Dank wurde mir die Türe vor der Nase zugeknallt...und und und...ich hatte in der Haltung ein Thema darüber eröffnet...wenn mir due Hunde nicht so leid täten...hätte ich schon längst anders reagiert...Wer will schon das einem der Hund genommen wird...ich wollte nur das sie endlich verstehen was sie aus diesen Hunden formen...das ist kein Mops
    • Hallo, Steffie,

      Das darf doch nicht wahr sein, was da wieder passiert ist!! :evil:
      SO kann und darf es nicht weitergehen!!
      Es kann nicht angehen, dass Du nun immer, mit einem "mulmigen Gefühl", das Haus verlässt, weil Du Gefahr laufen musst, diesen Typen zu begegnen!!
      Was mich am Meisten beunruhigt, ist die Kleine, im Kinderwagen,,, ;(
      Wie sieht es denn mit dem Kreisveterinäramt aus??
      Kommen die auch nicht in die "Puschen"??
      Es MUSS auf jeden Fall was passieren und zwar umgehend!!
      Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass es schnellstmöglich zu einer Lösung kommt!! :thumbup:
      L.G.
    • Steffie schrieb:


      Ich verstehe auch nicht das sie nicht gewillt sind was zu ändern sprich Hundeschule etc
      Da gibt es nur ein Problem. ;)
      Finde mal eine hilfreiche Hundeschule, die dich mit solchen Hunden nimmt. Dann kommt noch dazu, dass die Halter sich mit ihren Terrortölen auch trauen müssen und auch das Training über einen längeren Zeitraum durchhalten müssen. Ihnen ist ja das Verhalten ihrer Hunde peinlich.
      Ich kann die Halter schon verstehen - irgendwie. Leider wird es ihnen nicht helfen, sie müssen dieses "wie peinlich, so anstrengend" ablegen und so viel A... in der Hose haben, dass sie was ändern wollen. Der Leidensdruck scheint noch nicht hoch genug zu sein. Aber das kommt noch, ob dann noch ein Training genügt, sei dahingestellt.
      Es ist sehr schade, dass sie so stur sind, könnte man mit ihnen sprechen, würde es vieles erleichtern. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie schon sehr viel Negatives erlebt haben und deshalb so blocken.
      LG